Kundenbedarf systematisch ermitteln
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Erkläre Kundenbedarf systematisch ermitteln ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Arbeitsplätze nach Kundenwunsch ausstatten. Ausführliches Lernskript zu LE01–LE10: Grundlagen verstehen, Begriffe unterscheiden, Rechenwege trainieren und typische Klausurfälle systematisch lösen.
Lies ein Thema zunächst vollständig. Hake es erst ab, wenn du es ohne Text erklären und auf ein Beispiel anwenden kannst. Bei Rechenthemen musst du zusätzlich den Rechenweg ohne Vorlage beherrschen. Nutze anschließend „Prüfungsfallen“ und den Selbsttest.
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Ziel: Nicht „gelesen“, sondern „erklärt + angewendet“.
Die zehn Lerneinheiten bilden eine berufliche Handlung von der ersten Kundenfrage bis zur Auswertung ab. In Klausuren können Inhalte miteinander kombiniert werden: z. B. Anforderung → Produktauswahl → Angebotsvergleich → Kalkulation → Installation → Abnahme.
Am Anfang eines IT-Auftrags steht nicht die Hardware, sondern die Frage, was der Kunde tatsächlich erreichen muss. In Klausuren wird häufig geprüft, ob Wünsche in klare Anforderungen übersetzt und geeignete Nachweise oder Kriterien daraus abgeleitet werden können.
Erkläre Kundenbedarf systematisch ermitteln ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Funktionale und nichtfunktionale Anforderungen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Lastenheft und Pflichtenheft ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Normen, Kennzeichnungen und Zertifikate ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Hier geht es darum, Hardware nicht nur benennen, sondern anhand von Anforderungen auswählen und technische Daten sicher lesen sowie berechnen zu können.
Erkläre PC-Grundaufbau und Komponenten ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre CPU verstehen und vergleichen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Arbeitsspeicher ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre SSD, HDD, SATA und NVMe ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Partitionierung und Dateisysteme ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre BIOS und UEFI ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Bit, Byte und Einheiten ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Übertragungszeit, Brutto und Netto ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Technische Datenblätter lesen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Softwareauswahl umfasst mehr als die Frage, welches Programm benötigt wird. Entscheidend sind Einsatzart, Bereitstellung, Lizenzrecht, Kosten und Nachweisbarkeit.
Erkläre Softwarekategorien ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Lokale Software, SaaS und DaaS ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Proprietär, Open Source und Freeware ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Geräte-, Benutzer- und OEM-Lizenzen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Urheberrecht und Nutzungsrechte ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Lizenzverwaltung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Ein technisch funktionierender Arbeitsplatz kann trotzdem ungeeignet sein. Ergonomie und Barrierefreiheit werden daher als echte Anforderungen betrachtet und später bei der Übergabe geprüft.
Erkläre Grundprinzip ergonomischer Arbeitsplatz ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Monitorposition und Sicht ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Tastatur, Maus und Arbeitsfläche ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Beleuchtung und Blendung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Barrierefreiheit individuell planen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Arbeitsplatzbegehung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Dieser Block verbindet Technik mit Rechnen und Wirtschaftlichkeit. Besonders wichtig sind die saubere Trennung von Leistung und Energie sowie die Dimensionierung einer USV.
Erkläre Leistung und Energie ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Jahresverbrauch und Energiekosten ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Total Cost of Ownership (TCO) ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Nachhaltigkeit und Lebenszyklus ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre USV-Grundidee und Klassen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Wirkleistung, Scheinleistung und Leistungsfaktor ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre USV-Laufzeit und Kapazität ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
In der Beschaffung müssen Angebote nicht nur billig, sondern anforderungsgerecht und nachvollziehbar vergleichbar sein.
Erkläre Beschaffungsprozess ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Bezugspreisermittlung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Quantitativer Angebotsvergleich ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Qualitativer Angebotsvergleich ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Nutzwertanalyse ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Entscheidung begründen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Dieser Bereich ist stark rechenorientiert. Entscheidend sind die Reihenfolge der Kalkulationsstufen und der korrekte Umgang mit Prozenten „im Hundert“ bei Skonto und Rabatt.
Erkläre Vom Bezugspreis zu den Selbstkosten ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Vorwärtskalkulation ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Rückwärtskalkulation ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Differenzkalkulation ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Vor- und Nachkalkulation ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Deckungsbeitrag und Gewinn ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Finanzierungsformen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Hier werden Fälle nach einem festen Schema gelöst. Erst Störung bestimmen, dann Voraussetzungen prüfen, anschließend Rechte in korrekter Reihenfolge anwenden und wirtschaftlich sinnvolles Vorgehen begründen.
Erkläre Zustandekommen des Kaufvertrags ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Pflichten von Verkäufer und Käufer ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Vier typische Vertragsstörungen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Sachmangel: Schlecht-, Falsch- und Minderlieferung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Rangfolge der Mängelrechte ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Rügepflicht beim Handelskauf ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Lieferungsverzug ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Zahlungs- und Annahmeverzug ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Prüfschema für Rechtsfälle ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Die längste Praxisstrecke verbindet Hardware, Firmware, Betriebssystem, Netzwerk, Benutzerrechte, Datensicherung, Test und Übergabe. In Klausuren werden oft Reihenfolgen, Fehlerbilder und Dokumentationspflichten abgefragt.
Erkläre Sichere Arbeitsreihenfolge ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Arbeitssicherheit und ESD ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre PC-Wartung und Inventarisierung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Betriebssysteminstallation ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre IPv4: vier zentrale Angaben ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre IPv6-Grundlagen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Domänenintegration ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Freigaben und Berechtigungen ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Datensicherung und Restore-Test ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Testprotokoll und Qualitätssicherung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Übergabe und Einweisung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Abnahme ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Ein Auftrag endet nicht mit der technischen Übergabe. Zahlen, Dokumentation, Kundenfeedback und Reflexion liefern die Grundlage für den wirtschaftlichen Abschluss und kommende Aufträge.
Erkläre Kaufmännischer Abschluss ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Nachkalkulation und Soll-Ist-Vergleich ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Kundenzufriedenheit ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Reflexion und kontinuierliche Verbesserung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Folgebedarf und Kundenbindung ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
Erkläre Prüfungsstrategie für Modul B ohne nachzusehen. Formuliere danach ein eigenes Beispiel aus einem IT-Kundenauftrag.
In der Klausur zuerst die gesuchte Größe, dann die Formel und anschließend Einheiten notieren. So lassen sich viele Flüchtigkeitsfehler vermeiden.
| Thema | Formel / Schema | Mini-Beispiel |
|---|---|---|
| Bit/Byte | 1 Byte = 8 Bit | 800 MB × 8 = 6.400 Mbit |
| Übertragungszeit | t = Datenmenge / Datenrate | 6.400 Mbit / 100 Mbit/s = 64 s |
| Netto-Datenrate | Netto = Brutto × Nutzungsgrad | 200 Mbit/s × 0,8 = 160 Mbit/s |
| Energie | E = P × t | 0,12 kW × 8 h = 0,96 kWh |
| Energiekosten | Kosten = kWh × €/kWh | 217,8 kWh × 0,35 € = 76,23 € |
| USV-Scheinleistung | S = P / cos φ | 480 W / 0,8 = 600 VA |
| Batterieenergie | Wh ≈ U × Ah × η | 24 V × 18 Ah × 0,8 = 345,6 Wh |
| USV-Laufzeit | t = nutzbare Wh / Last W | 345,6 Wh / 240 W = 1,44 h |
| Zieleinkaufspreis | LEP − Rabatt | 10.000 € − 10 % = 9.000 € |
| Bareinkaufspreis | ZEP − Skonto | 9.000 € − 2 % = 8.820 € |
| Bezugspreis | BEP + Bezugskosten | 8.820 € + 250 € = 9.070 € |
| Zielverkaufspreis | BVP / (1 − Skontosatz) | 9.800 € / 0,98 = 10.000 € |
| Listenverkaufspreis | ZVP / (1 − Rabattsatz) | 10.000 € / 0,90 = 11.111,11 € |
| Deckungsbeitrag | DB = Erlös − variable Kosten | 12.000 € − 8.000 € = 4.000 € |
| Abweichung | Ist − Soll | 9.500 € − 9.000 € = +500 € Mehrkosten |
| Nutzwert | Σ(Gewicht × Punkte) | 0,40×8 + 0,35×9 + 0,25×6 = 7,85 |
Normaler Abzug: Rabatt auf den Listeneinkaufspreis: 10.000 € × 10 % = 1.000 €; Rest 9.000 €.
Im Hundert: Wenn nach 2 % Kundenskonto 9.800 € übrig bleiben sollen, sind 9.800 € = 98 %. Ausgangswert = 9.800 / 0,98 = 10.000 €. Genau dieses Prinzip brauchst du bei der Verkaufskalkulation.
Diese Fehler kosten leicht Punkte, obwohl das Grundthema verstanden wurde:
1. Gegeben/Gesucht markieren. 2. Einheiten vereinheitlichen. 3. Formel aufschreiben. 4. Rechnen mit Zwischenschritten. 5. Ergebnis mit Einheit und Plausibilitätscheck.
1. Rolle und Ziel bestimmen. 2. relevante Fakten markieren. 3. Fachbegriff/Störung zuordnen. 4. Voraussetzungen prüfen. 5. Maßnahme/Recht in richtiger Reihenfolge. 6. Entscheidung begründen und dokumentieren.
Beantworte jede Frage ohne im Lernzettel nachzusehen.