Aufgabe 1
Ein Architekturbüro möchte acht neue Arbeitsplätze. CAD muss flüssig laufen, jeder Platz soll zwei 27-Zoll-Monitore betreiben, die Geräte sollen möglichst leise sein. Formuliere zwei funktionale und zwei nichtfunktionale Anforderungen.
Arbeitsplätze nach Kundenwunsch ausstatten · kompletter Klausur-/Modulmix · mit Musterlösungen und dauerhaft sicherbarem Lernstand.
Fortschritt
Ein Architekturbüro möchte acht neue Arbeitsplätze. CAD muss flüssig laufen, jeder Platz soll zwei 27-Zoll-Monitore betreiben, die Geräte sollen möglichst leise sein. Formuliere zwei funktionale und zwei nichtfunktionale Anforderungen.
Ein Kunde sagt nur: „Der neue PC soll schnell sein.“ Warum ist diese Aussage als Anforderung ungeeignet und wie könnte man sie prüfbarer formulieren?
Ordne zu: „ERP muss laufen“, „Stromverbrauch möglichst gering“, „integrierter Kartenleser wäre nett“ – funktional/nichtfunktional und Muss/Soll/Kann.
Ein Lastenheft fordert 32 GB RAM. Der Anbieter plant im Pflichtenheft 16 GB. Was ist das Problem?
Nenne vier Informationen, die du vor der Auswahl neuer Arbeitsplatz-PCs beim Kunden erheben solltest.
Ein Kunde verlangt „mindestens 1 TB Speicher“, meint aber gleichzeitig „keine lokalen Daten“. Welche Rückfrage ist sinnvoll?
Warum ist die Priorisierung von Anforderungen in Muss/Soll/Kann für die Beschaffung hilfreich?
Formuliere eine messbare Anforderung für einen barrierearmen Arbeitsplatz eines sehbeeinträchtigten Mitarbeiters.
Was gehört eher ins Lastenheft: „zwei Monitore erforderlich“ oder „Grafikkarte Modell X verwenden“? Begründe.
Ein Kunde möchte 20 identische Geräte, davon vier mit zusätzlicher Grafikleistung. Welche Information sollte im Mengengerüst festgehalten werden?
Warum sollte eine Anforderung wie „möglichst günstig“ nicht alleinige Entscheidungsgrundlage sein?
Ein Kunde fordert fünf Jahre Nutzungsdauer. Nenne drei technische Folgen für die Auswahl.
Welche Rolle spielen offene Anforderungen vor einer Bestellung?
Formuliere aus „Mitarbeiter sollen Videokonferenzen durchführen können“ zwei konkrete technische Anforderungen.
Warum sollte ein Pflichtenheft nicht nur Produktnamen enthalten?
Die Bildschirmoberkante liegt deutlich über Augenhöhe. Welche ergonomische Anpassung ist sinnvoll?
Ein Nutzer sitzt nur 30 cm vor einem großen Monitor. Welcher Bereich aus dem Lernstoff ist als grobe Orientierung sinnvoll?
Warum sollte ein Monitor möglichst so aufgestellt werden, dass Blendungen und Spiegelungen vermieden werden?
Ein Notebook wird täglich acht Stunden genutzt. Nenne drei Maßnahmen für einen ergonomischeren Dauerarbeitsplatz.
Ein Mitarbeiter benötigt hohen Kontrast und größere Schrift. Welche Art Anforderung ist das?
Wofür kann der Blaue Engel bei einer Beschaffung nützlich sein?
Wofür steht die durchgestrichene Mülltonne im Zusammenhang mit IT-Geräten?
Welche Aussage ist richtig: CE ist ein freiwilliges Qualitätssiegel oder eine Konformitätskennzeichnung?
Warum kann TCO Certified oder EPEAT bei einer Nutzwertanalyse berücksichtigt werden?
Ein Arbeitsplatz steht direkt mit dem Bildschirm gegenüber einem hellen Fenster. Was sollte geprüft werden?
Nenne drei Punkte einer Arbeitsplatzbegehung.
Warum ist Barrierefreiheit keine Einheitslösung?
Ein Monitor ist nicht höhenverstellbar. Welche technische Alternative kann helfen?
Welche Rolle spielt die Arbeitsstättenverordnung im Themenfeld Ergonomie?
Warum ist „27 Zoll für alle“ keine allgemeingültige ergonomische Regel?
Ein PC besitzt einen freien M.2-Slot mit NVMe-Unterstützung. Welche Speicherart ist für hohe I/O-Leistung sinnvoll?
Was muss beim Austausch einer CPU zwingend mit dem Mainboard zusammenpassen?
Warum sind 8 Kerne nicht automatisch immer doppelt so schnell wie 4 Kerne?
Ein Arbeitsplatz hat 8 GB RAM und nutzt viele Browser-Tabs, Videokonferenz und ERP gleichzeitig. Welcher Engpass ist plausibel?
Worin unterscheiden sich DIMM und SO-DIMM typischerweise?
Warum ist eine NVMe-SSD nicht allein durch „1 TB“ beschrieben?
Ein Mainboard hat nur einen HDMI-Ausgang, der Kunde verlangt zwei Monitore. Welche Prüfung ist vor Bestellung nötig?
Welche Aufgabe hat das Netzteil im PC?
Warum sollte ein Netzteil nicht nur nach maximaler Wattzahl ausgewählt werden?
Was ist der Zweck von Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühler?
Nenne zwei Folgen eines schlecht montierten CPU-Kühlers.
Was beschreibt die TDP grob?
Warum ist ein Hardware-Inventar vor einer Aufrüstung sinnvoll?
Ein PC hat eine 4-TB-HDD und eine 500-GB-SSD. Welche sinnvolle Aufteilung ist denkbar?
Welche Vorteile hat eine SSD gegenüber einer HDD für Arbeitsplatz-PCs?
Warum ist ein Gehäuseformfaktor bei der Komponentenwahl relevant?
Wofür wird DisplayPort typischerweise eingesetzt?
Ein Gerät hat USB-C. Warum ist daraus nicht automatisch abzuleiten, dass darüber ein Monitor funktioniert?
Welche zwei Angaben sind bei RAM-Aufrüstung besonders wichtig?
Warum sollte vor einem BIOS/UEFI-Update die genaue Mainboard-Revision geprüft werden?
Was ist Secure Boot?
Welche Rolle spielt TPM 2.0?
Warum ist eine reine GHz-Angabe kein ausreichender CPU-Vergleich?
Ein Arbeitsplatz benötigt viele große lokale Dateien und schnelle Such-/Ladevorgänge. Welche Speicherkriterien sind relevant?
Nenne drei Sicherheitsmaßnahmen beim Öffnen und Warten eines PCs.
Für einen Download werden 2,75 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 85 Mbit/s. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Download werden 44 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 320 Mbit/s. Es entstehen 7 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Upload werden 0,60 TiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 140 Mbit/s. Es entstehen 9 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Upload werden 975 MiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 42 Mbit/s. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Download werden 73 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 0,65 Gbit/s. Es entstehen 11 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Download werden 1,80 TiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 2,40 Gbit/s. Es entstehen 6 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Upload werden 27 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 72 Mbit/s. Es entstehen 4 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Download werden 410 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 1,60 Gbit/s. Es entstehen 13 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Upload werden 6,25 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 55 Mbit/s. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
Für einen Upload werden 0,90 TiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 0,35 Gbit/s. Es entstehen 8 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.
18 GiB sollen in 9 min übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?
0,35 TiB sollen in 75 min übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?
125 GiB sollen in 38 min übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?
3,20 GiB sollen in 95 s übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?
560 GiB sollen in 4,50 h übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?
Ein Anschluss bietet 620 Mbit/s Download und 48 Mbit/s Upload. 11 GiB Videodaten sollen in die Cloud gesichert werden. Welche Rate ist relevant und wie lange dauert es ohne Overhead?
Ein Anschluss bietet 280 Mbit/s Download und 35 Mbit/s Upload. Ein 14-GiB-Installationsabbild wird aus dem Internet geholt. Welche Rate ist relevant?
Vier Geräte teilen sich 720 Mbit/s gleichmäßig. Jedes lädt 9 GiB. Welche Rate erhält jedes Gerät und wie lange dauert der Download theoretisch?
Von 160 GiB sind bereits 45 % übertragen. Der Rest läuft mit 210 Mbit/s. Wie groß ist die Restdatenmenge und wie lange dauert sie?
Ein Backup wird zuerst mit 95 Mbit/s hochgeladen und später mit 380 Mbit/s heruntergeladen. Datenmenge: 22 GiB. Berechne beide Zeiten und die Summe.
24 Mitarbeitende nutzen jeweils einen eigenen PC. Eine Anwendung wird pro Benutzer oder pro Gerät lizenziert. Wann ist eine Benutzerlizenz naheliegend?
Sechs gemeinsam genutzte Kiosk-PCs werden von 30 Schichtmitarbeitenden verwendet. Welche Lizenzart kann wirtschaftlicher sein?
Nenne zwei typische Vorteile von SaaS gegenüber lokaler Installation.
Nenne zwei mögliche Nachteile von SaaS.
Warum ist eine OEM-Lizenz nicht automatisch frei auf beliebige Geräte übertragbar?
Was unterscheidet Systemsoftware von Anwendungssoftware?
Nenne ein Beispiel für Branchensoftware und erkläre den Unterschied zu Standardsoftware.
Warum sollte ein Unternehmen Lizenznachweise dokumentieren?
Darf Open-Source-Software ohne Beachtung der Lizenz weitergegeben werden?
Welche Frage sollte bei SaaS vor Vertragsabschluss bezüglich Daten gestellt werden?
Warum kann eine Gerätelizenz bei Hot-Desk-Arbeitsplätzen sinnvoll sein?
Ein Mitarbeiter arbeitet an Desktop, Notebook und Terminal. Welche Lizenzform könnte vorteilhaft sein?
Was ist bei Freeware zu beachten?
Warum ist „gekauft“ bei Software nicht gleichbedeutend mit Eigentum am Programm?
Welche drei Punkte gehören in eine Lizenzübersicht?
Ein PC benötigt aktiv 82 W für 6.5 h/Tag und im Standby 4 W für 3 h/Tag. 230 Arbeitstage, Strompreis 0,31 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.
Ein PC benötigt aktiv 54 W für 7 h/Tag und im Standby 4 W für 2 h/Tag. 215 Arbeitstage, Strompreis 0,37 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.
Ein PC benötigt aktiv 110 W für 5.5 h/Tag und im Standby 4 W für 4 h/Tag. 225 Arbeitstage, Strompreis 0,34 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.
Ein PC benötigt aktiv 68 W für 8 h/Tag und im Standby 4 W für 1.5 h/Tag. 210 Arbeitstage, Strompreis 0,36 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.
Ein PC benötigt aktiv 95 W für 6 h/Tag und im Standby 4 W für 2.5 h/Tag. 220 Arbeitstage, Strompreis 0,33 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.
Gerät A kostet 720 € und benötigt 88 W, Gerät B kostet 790 € und benötigt 62 W. Nutzung 7 h/Tag, 220 Tage/Jahr, 5 Jahre, Strom 0,35 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.
Gerät A kostet 640 € und benötigt 75 W, Gerät B kostet 705 € und benötigt 54 W. Nutzung 8 h/Tag, 215 Tage/Jahr, 4 Jahre, Strom 0,34 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.
Gerät A kostet 980 € und benötigt 115 W, Gerät B kostet 1090 € und benötigt 78 W. Nutzung 6 h/Tag, 225 Tage/Jahr, 5 Jahre, Strom 0,36 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.
Gerät A kostet 560 € und benötigt 70 W, Gerät B kostet 610 € und benötigt 50 W. Nutzung 7.5 h/Tag, 210 Tage/Jahr, 6 Jahre, Strom 0,33 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.
Gerät A kostet 830 € und benötigt 92 W, Gerät B kostet 910 € und benötigt 65 W. Nutzung 6.5 h/Tag, 220 Tage/Jahr, 5 Jahre, Strom 0,37 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.
Warum ist Watt nicht dasselbe wie kWh?
Nenne drei Nachhaltigkeitsaspekte über den Lebenszyklus eines PCs.
Warum müssen alte Datenträger vor Weitergabe besonders behandelt werden?
Warum kann ein teureres, energieeffizienteres Gerät langfristig wirtschaftlicher sein?
Was bedeutet TCO im Beschaffungskontext?
Eine Last benötigt 525 W, cos φ = 0,84, Reserve 18 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 735 W, cos φ = 0,88, Reserve 22 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 1020 W, cos φ = 0,82, Reserve 20 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 415 W, cos φ = 0,91, Reserve 25 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 1680 W, cos φ = 0,89, Reserve 18 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 890 W, cos φ = 0,86, Reserve 24 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 1325 W, cos φ = 0,90, Reserve 20 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Eine Last benötigt 610 W, cos φ = 0,79, Reserve 15 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.
Batteriesystem 24 V / 22 Ah, Wirkungsgrad 87 %, Last 340 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.
Batteriesystem 48 V / 18 Ah, Wirkungsgrad 90 %, Last 620 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.
Batteriesystem 36 V / 28 Ah, Wirkungsgrad 84 %, Last 510 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.
Batteriesystem 24 V / 55 Ah, Wirkungsgrad 89 %, Last 720 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.
Batteriesystem 48 V / 26 Ah, Wirkungsgrad 86 %, Last 940 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.
360 W sollen 28 Minuten überbrückt werden. 24 V Batteriesystem, Wirkungsgrad 86 %. Welche Kapazität wird idealisiert benötigt?
760 W sollen 18 Minuten überbrückt werden. 48 V Batteriesystem, Wirkungsgrad 89 %. Welche Kapazität wird idealisiert benötigt?
520 W sollen 42 Minuten überbrückt werden. 36 V Batteriesystem, Wirkungsgrad 85 %. Welche Kapazität wird idealisiert benötigt?
Ein Arbeitsplatz benötigt nur Basisschutz gegen kurze Stromausfälle. Welche Klasse ist häufig ausreichend?
Ein Server soll Spannungsschwankungen besser ausgleichen, aber keine permanente Doppelwandlung nutzen. Welche Klasse?
Ein hochkritisches System darf praktisch keine Umschaltzeit haben. Welche Klasse?
Warum müssen bei einer realen USV sowohl VA- als auch W-Grenze geprüft werden?
Bringe in eine sinnvolle Reihenfolge: Bestellung, Bedarf, Angebot, Anfrage, Angebotsvergleich.
Was unterscheidet ein quantitatives von einem qualitativen Bewertungskriterium?
Warum darf ein Angebot mit dem niedrigsten Listenpreis trotzdem teurer sein?
Was ist ein Ausschlusskriterium?
Warum müssen Gewichtungen einer Nutzwertanalyse zusammen 100 % ergeben?
18 Geräte à 438 € Listenpreis, 7 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 74 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
27 Geräte à 286 € Listenpreis, 5 % Liefererrabatt, 1 % Lieferskonto, 92 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
14 Geräte à 1.125 € Listenpreis, 6 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 135 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
33 Geräte à 174 € Listenpreis, 9 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 68 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
11 Geräte à 1.580 € Listenpreis, 4 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 155 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
24 Geräte à 365 € Listenpreis, 8 % Liefererrabatt, 3 % Lieferskonto, 105 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
19 Geräte à 512 € Listenpreis, 5 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 88 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
42 Geräte à 96 € Listenpreis, 11 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 64 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
16 Geräte à 845 € Listenpreis, 6 % Liefererrabatt, 1 % Lieferskonto, 124 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
29 Geräte à 228 € Listenpreis, 7 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 81 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.
Berechne die Nutzwerte. Preis 35 %: A=4, B=5; Lieferzeit 30 %: A=5, B=3; Support 20 %: A=3, B=5; Nachhaltigkeit 15 %: A=4, B=3
Berechne die Nutzwerte. Preis 45 %: A=5, B=4; Lieferzeit 20 %: A=2, B=5; Support 15 %: A=4, B=3; Nachhaltigkeit 20 %: A=4, B=5
Berechne die Nutzwerte. Preis 30 %: A=3, B=5; Lieferzeit 25 %: A=5, B=4; Support 30 %: A=5, B=3; Nachhaltigkeit 15 %: A=4, B=5
Berechne die Nutzwerte. Preis 40 %: A=4, B=5; Lieferzeit 20 %: A=4, B=3; Support 25 %: A=5, B=4; Nachhaltigkeit 15 %: A=3, B=5
Berechne die Nutzwerte. Preis 25 %: A=5, B=4; Lieferzeit 35 %: A=3, B=5; Support 20 %: A=4, B=5; Nachhaltigkeit 20 %: A=5, B=3
Bezugspreis 6.230 €, Arbeitskosten 845 €, sonstige Kosten 175 €, Gewinn 13 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 4 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 9.150 €, Arbeitskosten 1.120 €, sonstige Kosten 245 €, Gewinn 11 %, Kundenskonto 3 %, Kundenrabatt 6 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 4.720 €, Arbeitskosten 560 €, sonstige Kosten 135 €, Gewinn 16 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 5 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 7.810 €, Arbeitskosten 935 €, sonstige Kosten 205 €, Gewinn 14 %, Kundenskonto 1 %, Kundenrabatt 4 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 10.350 €, Arbeitskosten 1.280 €, sonstige Kosten 315 €, Gewinn 12 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 7 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 5.480 €, Arbeitskosten 675 €, sonstige Kosten 160 €, Gewinn 18 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 5 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 8.660 €, Arbeitskosten 990 €, sonstige Kosten 225 €, Gewinn 15 %, Kundenskonto 3 %, Kundenrabatt 4 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 3.920 €, Arbeitskosten 455 €, sonstige Kosten 115 €, Gewinn 10 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 3 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 11.800 €, Arbeitskosten 1.350 €, sonstige Kosten 340 €, Gewinn 17 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 6 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Bezugspreis 6.940 €, Arbeitskosten 810 €, sonstige Kosten 190 €, Gewinn 12 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 5 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.
Maximaler Listenverkaufspreis 4.680 €, Rabatt 4 %, Skonto 2 %, Gewinn 13 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 520 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Maximaler Listenverkaufspreis 7.650 €, Rabatt 6 %, Skonto 2 %, Gewinn 11 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 840 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Maximaler Listenverkaufspreis 10.950 €, Rabatt 5 %, Skonto 1 %, Gewinn 14 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 1.180 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Maximaler Listenverkaufspreis 6.120 €, Rabatt 3 %, Skonto 2 %, Gewinn 12 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 690 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Maximaler Listenverkaufspreis 13.750 €, Rabatt 7 %, Skonto 2 %, Gewinn 16 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 1.460 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Maximaler Listenverkaufspreis 5.280 €, Rabatt 5 %, Skonto 3 %, Gewinn 10 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 570 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Maximaler Listenverkaufspreis 8.900 €, Rabatt 4 %, Skonto 2 %, Gewinn 15 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 960 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.
Erlös 15.750 €, variable Kosten 10.320 €, zurechenbare Fixkosten 2.870 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.
Erlös 12.480 €, variable Kosten 7.920 €, zurechenbare Fixkosten 2.650 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.
Erlös 18.600 €, variable Kosten 12.140 €, zurechenbare Fixkosten 3.980 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.
Erlös 9.350 €, variable Kosten 6.120 €, zurechenbare Fixkosten 1.840 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.
Vorkalkulation: Material 7350 €, 17 h × 61 €, sonstige Kosten 290 €. Ist: Material 7620 €, 20 h × 61 €, sonstige Kosten 355 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.
Vorkalkulation: Material 5820 €, 13 h × 66 €, sonstige Kosten 240 €. Ist: Material 6190 €, 16 h × 66 €, sonstige Kosten 315 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.
Vorkalkulation: Material 9480 €, 21 h × 64 €, sonstige Kosten 380 €. Ist: Material 10020 €, 25 h × 64 €, sonstige Kosten 470 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.
Vorkalkulation: Material 4260 €, 11 h × 62 €, sonstige Kosten 175 €. Ist: Material 4520 €, 14 h × 62 €, sonstige Kosten 235 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.
Ein Unternehmen bestellt 12 PCs mit ausdrücklich vereinbarten 32 GB RAM. Zwei Geräte werden mit 16 GB geliefert. Welche Art Problem liegt vor und was sollte zuerst verlangt werden?
Ein Drucker zeigt bei Lieferung sichtbare Gehäuseschäden. Was ist bei einem beiderseitigen Handelskauf wichtig?
Ein versteckter SSD-Defekt wird erst später erkennbar. Wann ist beim Handelskauf zu rügen?
Warum ist „sofort Rücktritt“ bei einem behebbaren Mangel häufig falsch?
Was bedeutet Nachbesserung?
Was bedeutet Ersatzlieferung?
Der Käufer behält ein Gerät mit Mangel, möchte aber weniger zahlen. Welches Recht beschreibt das?
Ein Liefertermin „spätestens 3. Dezember“ wird überschritten. Welche Vertragsstörung ist einschlägig?
Warum kann bei einem kalendermäßig festgelegten Termin eine Mahnung entbehrlich sein?
Ein Kunde zahlt eine fällige Rechnung trotz entsprechender Voraussetzungen nicht. Welche Störung?
Ein Kunde verweigert grundlos die Annahme einer vertragsgemäß angebotenen Lieferung. Welche Störung?
Warum sollte eine Mängelrüge Artikel, Menge, Fehlerbeschreibung und Datum enthalten?
Ein Händler entdeckt einen sichtbaren Mangel, nutzt die Ware aber wochenlang ohne Rüge. Welches Risiko besteht?
Welche zwei Formen der Nacherfüllung werden typischerweise unterschieden?
Nenne zwei Rechte, die nach gescheiterter bzw. nicht ordnungsgemäßer Nacherfüllung in Betracht kommen können.
Ein Gerät entspricht technisch der Bestellung, wird aber vier Wochen zu spät geliefert. Sachmangel oder andere Vertragsstörung?
Wie kommt ein Kaufvertrag grundsätzlich zustande?
Welche Hauptpflicht hat der Verkäufer bezüglich der Ware?
Welche Hauptpflicht hat der Käufer?
Warum sollte man Sachmangel und Lieferungsverzug in einer Fallaufgabe getrennt prüfen?
Welche Maßnahme kommt vor dem Öffnen eines Desktop-PCs zuerst?
Warum sollte nach einem BIOS-Update die Bootreihenfolge kontrolliert werden?
Welche Partitionsart ist für moderne UEFI-Installationen typischerweise passend?
Warum sollte vor einer Neuinstallation geklärt werden, ob Daten gesichert sind?
Welche Aufgabe hat der Gerätemanager nach einer Windows-Installation?
Warum sind Betriebssystem-Updates vor Übergabe wichtig?
Ein PC bootet immer vom alten Laufwerk statt vom Installationsstick. Was prüfst du?
Warum sollte TPM/Secure Boot vor einer modernen Windows-Installation geprüft werden?
Was ist der Unterschied zwischen Formatieren und Partitionieren?
Welche Rolle spielt NTFS bei einem typischen Windows-Systemlaufwerk?
Warum ist FAT32 für sehr große einzelne Dateien problematisch?
Was sollte nach Treiberinstallation geprüft werden?
Warum gehört Zeiterfassung/Wartungsdokumentation zu einer professionellen PC-Wartung?
Nenne zwei typische Inhalte einer Hardware-Wartungsdokumentation.
Warum sollte Wärmeleitpaste beim Kühlerwechsel fachgerecht erneuert werden?
Ein PC erreicht Geräte im eigenen Subnetz, aber keine externen Netze. Welche Einstellung prüfst du zuerst?
Ein PC kann 1.1.1.1 erreichen, aber keine Webseiten per Namen. Welcher Dienst ist verdächtig?
Welche Aufgabe hat die Subnetzmaske?
Welche Aufgabe hat das Standardgateway?
Welche Aufgabe hat DNS?
Warum reicht eine korrekte IP-Adresse allein nicht für Internetzugriff?
Ein Drucker hat eine neue IP-Adresse, Benutzer verbinden sich aber auf die alte Adresse. Welche Maßnahme ist sinnvoll?
Was ist IPv6 im Vergleich zu IPv4 hinsichtlich Adresslänge?
Warum darf „::“ in einer IPv6-Adresse zur Nullkürzung nur eindeutig verwendet werden?
Ein Rechner kann das Gateway nicht anpingen. Nenne drei Prüfschritte.
Warum ist ein Ping auf eine IP und danach auf einen Hostnamen eine sinnvolle Reihenfolge?
Was bedeutet ein falsches Standardgateway praktisch?
Welche Angaben sollte eine statische IPv4-Konfiguration mindestens enthalten?
Warum kann eine falsche Subnetzmaske zu schwer nachvollziehbaren Verbindungsproblemen führen?
Ein PC soll einer Domäne beitreten. Warum ist funktionierendes DNS besonders wichtig?
Warum spielt Zeitsynchronisation in einer Domäne eine Rolle?
Was ist ein Netzwerkdrucker im Gegensatz zu einem rein lokal per USB angeschlossenen Drucker?
Nenne zwei sinnvolle Verbindungstests nach der Netzwerkkonfiguration.
Warum sollte man bei Fehlerdiagnose zuerst physische/grundlegende Schichten prüfen?
Ein Nutzer erreicht den Server per IP, aber der Domänenname funktioniert nicht. Welche Konfiguration ist zuerst zu prüfen?
Freigaberecht „Ändern“, NTFS-Recht „Lesen“. Welche effektive Möglichkeit hat der Nutzer über das Netzwerk?
Warum sollten Berechtigungen bevorzugt über Gruppen statt einzeln pro Nutzer vergeben werden?
Was unterscheidet lokale von zentral verwalteten Benutzerkonten?
Warum sollte ein Backup nicht nur auf erfolgreichen Jobstatus geprüft werden?
Was ist das Ziel eines Restore-Tests?
Ein Nutzer darf auf Freigabeebene lesen, auf NTFS-Ebene ändern. Was darf er über die Freigabe?
Warum braucht eine Datensicherung einen definierten Sicherungsumfang?
Nenne zwei Punkte, die in einer Backup-Dokumentation stehen sollten.
Warum ist das Prinzip der minimal notwendigen Rechte sinnvoll?
Welche Funktion haben Gruppen in einer Domäne?
Welche vier Bereiche sollte ein Testprotokoll für einen neuen Arbeitsplatz mindestens abdecken?
Warum gehören Seriennummern in ein Hardwareinventar?
Was sollte bei einer Übergabe neben der Hardware dokumentiert werden?
Was bedeutet Abnahme unter Vorbehalt?
Wann ist eine Verweigerung der Abnahme nachvollziehbar?
Warum ist eine Nachkalkulation nach Projektabschluss wichtig?
Nenne zwei Möglichkeiten, Kundenzufriedenheit strukturiert zu erfassen.
Warum sollten offene Punkte bei Übergabe einen Verantwortlichen und Termin bekommen?
Welche Bedeutung hat ein Übergabeprotokoll?
Was sind „Lessons Learned“ im Auftragsabschluss?
Ein Kunde fordert 20 Arbeitsplätze mit zwei Monitoren. Angebot A ist 3 % günstiger, erfüllt aber nur einen Grafikausgang. Was ist die richtige Beschaffungsentscheidung?
Ein Server-Backup von 0,4 TiB soll über 160 Mbit/s Upload laufen. Gleichzeitig ist für die USV eine Last von 680 W bei cos φ 0,85 und 20 % Reserve abzusichern. Nenne die zwei voneinander unabhängigen Rechenwege.
Ein Gerät ist 120 € teurer, spart aber 28 W bei 8 h/Tag, 220 Tagen/Jahr und 0,35 €/kWh über 5 Jahre. Rechnet sich der Mehrpreis nur über Strom?
Bei der Abnahme fehlt ein zugesagter Backup-Restore-Test. Technisch läuft die tägliche Sicherung. Warum ist die Leistung trotzdem nicht vollständig?
Ein Angebot ist nach Nutzwertanalyse besser, aber überschreitet ein Muss-Budget. Darf es trotzdem gewinnen?