250 neue Übungsaufgaben – Modul 2 / Lernfeld 2

Arbeitsplätze nach Kundenwunsch ausstatten · kompletter Klausur-/Modulmix · mit Musterlösungen und dauerhaft sicherbarem Lernstand.

Aufgabenpool

Neu: Dieser Satz verwendet neue Fälle und Zahlenkombinationen gegenüber den zuvor erstellten Übungsbögen. Fachbegriffe und Rechenschemata wiederholen sich natürlich, weil genau diese Klausurinhalte trainiert werden.

Fortschritt

0 / 250 bearbeitet250 Aufgaben sichtbarSpeicherung: IndexedDB + lokale Sicherung + JSON-Export/Import
Kundenauftrag & Anforderungen: 15 Aufgaben
Normen, Ergonomie & Barrierefreiheit: 15 Aufgaben
Hardware & Systemkomponenten: 25 Aufgaben
Datenmengen & Datentransfer: 20 Aufgaben
Software & Lizenzierung: 15 Aufgaben
Energie, Nachhaltigkeit & TCO: 15 Aufgaben
USV: 20 Aufgaben
Beschaffung & Angebotsvergleich: 20 Aufgaben
Kalkulation & Wirtschaftlichkeit: 25 Aufgaben
Kaufrecht, Mängel & Vertragsstörungen: 20 Aufgaben
Aufbau, UEFI & Betriebssystem: 15 Aufgaben
Netzwerkgrundlagen & Diagnose: 20 Aufgaben
Domäne, Berechtigungen & Backup: 10 Aufgaben
Test, Dokumentation & Abnahme: 10 Aufgaben
Gemischte Transferfälle: 5 Aufgaben
#1
Kundenauftrag & AnforderungenLeicht

Aufgabe 1

Ein Architekturbüro möchte acht neue Arbeitsplätze. CAD muss flüssig laufen, jeder Platz soll zwei 27-Zoll-Monitore betreiben, die Geräte sollen möglichst leise sein. Formuliere zwei funktionale und zwei nichtfunktionale Anforderungen.

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Funktional z. B.: CAD-Anwendungen müssen nutzbar sein; zwei Monitore müssen gleichzeitig ansteuerbar sein. Nichtfunktional z. B.: geringe Geräuschentwicklung; ausreichende Leistungsreserve/geeignete Ergonomie.
#2
Kundenauftrag & AnforderungenLeicht

Aufgabe 2

Ein Kunde sagt nur: „Der neue PC soll schnell sein.“ Warum ist diese Aussage als Anforderung ungeeignet und wie könnte man sie prüfbarer formulieren?

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„Schnell“ ist nicht messbar. Besser wären konkrete Kriterien, z. B. Startzeit, benötigte Anwendung, Mindest-RAM, SSD-Typ oder definierte Reaktionszeit.
#3
Kundenauftrag & AnforderungenLeicht

Aufgabe 3

Ordne zu: „ERP muss laufen“, „Stromverbrauch möglichst gering“, „integrierter Kartenleser wäre nett“ – funktional/nichtfunktional und Muss/Soll/Kann.

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ERP: funktional und Muss. Geringer Stromverbrauch: nichtfunktional, typischerweise Soll. Kartenleser: funktional, Kann.
#4
Kundenauftrag & AnforderungenLeicht

Aufgabe 4

Ein Lastenheft fordert 32 GB RAM. Der Anbieter plant im Pflichtenheft 16 GB. Was ist das Problem?

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Das Pflichtenheft erfüllt die Vorgabe des Lastenhefts nicht. Die geplante Umsetzung muss die Muss-Anforderung erfüllen oder die Anforderung muss mit dem Kunden geändert werden.
#5
Kundenauftrag & AnforderungenLeicht

Aufgabe 5

Nenne vier Informationen, die du vor der Auswahl neuer Arbeitsplatz-PCs beim Kunden erheben solltest.

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Z. B. benötigte Anwendungen, Anzahl Nutzer/Arbeitsplätze, bestehende Infrastruktur/Peripherie, Leistungsanforderungen, Budget, Ergonomie-/Barrierefreiheitsbedarf, Laufzeit/Nutzungsdauer.
#6
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 6

Ein Kunde verlangt „mindestens 1 TB Speicher“, meint aber gleichzeitig „keine lokalen Daten“. Welche Rückfrage ist sinnvoll?

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Klären, wofür der lokale Speicher benötigt wird, ob Cloud/Netzlaufwerke genutzt werden und ob 1 TB tatsächlich erforderlich ist.
#7
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 7

Warum ist die Priorisierung von Anforderungen in Muss/Soll/Kann für die Beschaffung hilfreich?

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Muss-Kriterien können als Ausschlusskriterien dienen; Soll/Kann helfen bei Bewertung und Nutzwertanalyse. So werden Angebote nachvollziehbar verglichen.
#8
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 8

Formuliere eine messbare Anforderung für einen barrierearmen Arbeitsplatz eines sehbeeinträchtigten Mitarbeiters.

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Z. B.: Das Betriebssystem muss Skalierung/Vergrößerung und kontrastreiche Darstellung unterstützen; ein größerer Monitor muss anschließbar sein.
#9
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 9

Was gehört eher ins Lastenheft: „zwei Monitore erforderlich“ oder „Grafikkarte Modell X verwenden“? Begründe.

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„Zwei Monitore erforderlich“ gehört ins Lastenheft, da es den Bedarf beschreibt. Ein konkretes Modell ist eher Teil der Umsetzung im Pflichtenheft, sofern es nicht zwingend vorgegeben ist.
#10
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 10

Ein Kunde möchte 20 identische Geräte, davon vier mit zusätzlicher Grafikleistung. Welche Information sollte im Mengengerüst festgehalten werden?

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Die genaue Anzahl je Ausstattungsvariante: 16 Standardarbeitsplätze und 4 leistungsstärkere Grafikarbeitsplätze.
#11
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 11

Warum sollte eine Anforderung wie „möglichst günstig“ nicht alleinige Entscheidungsgrundlage sein?

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Weil technische Eignung, Folgekosten, Service, Lebensdauer, Energieverbrauch und Muss-Kriterien berücksichtigt werden müssen.
#12
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 12

Ein Kunde fordert fünf Jahre Nutzungsdauer. Nenne drei technische Folgen für die Auswahl.

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Leistungsreserve, Aufrüstbarkeit/ausreichender RAM und Speicher, langfristige Treiber-/OS-Unterstützung, Reparierbarkeit und Garantie/Service.
#13
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 13

Welche Rolle spielen offene Anforderungen vor einer Bestellung?

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Sie müssen geklärt werden, damit keine ungeeignete Lösung bestellt wird und Angebote vergleichbar bleiben.
#14
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 14

Formuliere aus „Mitarbeiter sollen Videokonferenzen durchführen können“ zwei konkrete technische Anforderungen.

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Z. B. Kamera/Mikrofon bzw. deren Anschlussmöglichkeit und ausreichende Netzwerk-/CPU-Leistung; geeignete Audioausgabe.
#15
Kundenauftrag & AnforderungenMittel

Aufgabe 15

Warum sollte ein Pflichtenheft nicht nur Produktnamen enthalten?

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Es soll nachvollziehbar beschreiben, wie Anforderungen erfüllt werden. Nur Produktnamen zeigen nicht, welche Anforderung warum erfüllt wird und erschweren spätere Prüfung/Abnahme.
#16
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 16

Die Bildschirmoberkante liegt deutlich über Augenhöhe. Welche ergonomische Anpassung ist sinnvoll?

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Monitor absenken, sodass die Oberkante etwa auf oder leicht unter Augenhöhe liegt.
#17
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 17

Ein Nutzer sitzt nur 30 cm vor einem großen Monitor. Welcher Bereich aus dem Lernstoff ist als grobe Orientierung sinnvoll?

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Etwa 50–80 cm Sehabstand, abhängig von Bildschirmgröße und individueller Situation.
#18
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 18

Warum sollte ein Monitor möglichst so aufgestellt werden, dass Blendungen und Spiegelungen vermieden werden?

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Blendung belastet Augen und Haltung, verschlechtert Lesbarkeit und kann zu Ausweichhaltungen führen.
#19
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 19

Ein Notebook wird täglich acht Stunden genutzt. Nenne drei Maßnahmen für einen ergonomischeren Dauerarbeitsplatz.

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Externe Tastatur/Maus, Notebookständer oder Dockingstation, externer Monitor bzw. angehobener Bildschirm, passende Sitz-/Tischhöhe.
#20
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 20

Ein Mitarbeiter benötigt hohen Kontrast und größere Schrift. Welche Art Anforderung ist das?

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Eine individuelle Barrierefreiheits-/Ergonomieanforderung; sie sollte im Kundenbedarf festgehalten und technisch umgesetzt werden.
#21
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 21

Wofür kann der Blaue Engel bei einer Beschaffung nützlich sein?

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Als Umweltkennzeichnung, um bestimmte Umwelt-/Nachhaltigkeitsaspekte vergleichbarer zu machen.
#22
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitLeicht

Aufgabe 22

Wofür steht die durchgestrichene Mülltonne im Zusammenhang mit IT-Geräten?

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Für die getrennte Sammlung/Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten; nicht über normalen Hausmüll entsorgen.
#23
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 23

Welche Aussage ist richtig: CE ist ein freiwilliges Qualitätssiegel oder eine Konformitätskennzeichnung?

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CE ist eine Konformitätskennzeichnung, kein freiwilliges Qualitäts- oder Testsiegel.
#24
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 24

Warum kann TCO Certified oder EPEAT bei einer Nutzwertanalyse berücksichtigt werden?

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Weil solche Kriterien Nachhaltigkeits-/Umweltaspekte objektivierbarer machen und als Bewertungsmerkmal dienen können.
#25
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 25

Ein Arbeitsplatz steht direkt mit dem Bildschirm gegenüber einem hellen Fenster. Was sollte geprüft werden?

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Ausrichtung, Blendung und Reflexionen; häufig ist eine seitliche bzw. rechtwinklige Aufstellung zum Fenster günstiger.
#26
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 26

Nenne drei Punkte einer Arbeitsplatzbegehung.

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Z. B. Monitorposition, Sitz-/Tischhöhe, Beleuchtung/Blendung, Eingabegeräte, Kabelführung, Erreichbarkeit/Barrierefreiheit.
#27
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 27

Warum ist Barrierefreiheit keine Einheitslösung?

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Weil Einschränkungen und Bedürfnisse individuell sind; Maßnahmen müssen zur jeweiligen Person und Tätigkeit passen.
#28
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 28

Ein Monitor ist nicht höhenverstellbar. Welche technische Alternative kann helfen?

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VESA-Halterung/Monitorarm oder geeigneter Standfuß.
#29
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 29

Welche Rolle spielt die Arbeitsstättenverordnung im Themenfeld Ergonomie?

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Sie setzt rechtliche Rahmenbedingungen für sichere und geeignete Arbeitsplätze; konkrete technische Gestaltung orientiert sich zusätzlich an Normen/Regeln.
#30
Normen, Ergonomie & BarrierefreiheitMittel

Aufgabe 30

Warum ist „27 Zoll für alle“ keine allgemeingültige ergonomische Regel?

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Ergonomie hängt von Aufgabe, Auflösung, Sehabstand, Sehvermögen und Arbeitsplatz ab; feste Zollgrößen sind nicht pauschal ideal.
#31
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 31

Ein PC besitzt einen freien M.2-Slot mit NVMe-Unterstützung. Welche Speicherart ist für hohe I/O-Leistung sinnvoll?

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Eine NVMe-SSD im passenden M.2-Formfaktor.
#32
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 32

Was muss beim Austausch einer CPU zwingend mit dem Mainboard zusammenpassen?

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Vor allem Sockel und Chipsatz-/BIOS-Unterstützung.
#33
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 33

Warum sind 8 Kerne nicht automatisch immer doppelt so schnell wie 4 Kerne?

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Leistung hängt von Architektur, Takt, Anwendung, Parallelisierung und weiteren Faktoren ab.
#34
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 34

Ein Arbeitsplatz hat 8 GB RAM und nutzt viele Browser-Tabs, Videokonferenz und ERP gleichzeitig. Welcher Engpass ist plausibel?

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Arbeitsspeicher kann knapp sein; Aufrüstung auf mehr RAM kann Multitasking verbessern.
#35
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 35

Worin unterscheiden sich DIMM und SO-DIMM typischerweise?

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DIMM wird vor allem in Desktop-Systemen, SO-DIMM in kompakten Geräten/Notebooks eingesetzt.
#36
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 36

Warum ist eine NVMe-SSD nicht allein durch „1 TB“ beschrieben?

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Kapazität sagt nichts über Schnittstelle, Formfaktor, Protokoll, Geschwindigkeit, Haltbarkeit oder Kompatibilität aus.
#37
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 37

Ein Mainboard hat nur einen HDMI-Ausgang, der Kunde verlangt zwei Monitore. Welche Prüfung ist vor Bestellung nötig?

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Ob weitere Grafikausgänge über DisplayPort/USB-C/GPU vorhanden sind und ob beide Displays gleichzeitig unterstützt werden.
#38
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 38

Welche Aufgabe hat das Netzteil im PC?

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Es wandelt Netzspannung in die benötigten Gleichspannungen um und versorgt die Komponenten ausreichend/stabil.
#39
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 39

Warum sollte ein Netzteil nicht nur nach maximaler Wattzahl ausgewählt werden?

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Auch Qualität, Wirkungsgrad, Anschlüsse, Leistungsreserven und passende Formfaktoren sind relevant.
#40
Hardware & SystemkomponentenLeicht

Aufgabe 40

Was ist der Zweck von Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühler?

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Sie verbessert den Wärmeübergang, indem mikroskopische Unebenheiten zwischen Flächen gefüllt werden.
#41
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 41

Nenne zwei Folgen eines schlecht montierten CPU-Kühlers.

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Hohe Temperaturen, Drosselung, Instabilität/Abschaltungen und ggf. verkürzte Lebensdauer.
#42
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 42

Was beschreibt die TDP grob?

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Eine thermische/Leistungsgröße zur Auslegung der Kühlung; sie ist nicht identisch mit exakt gemessener Maximalaufnahme.
#43
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 43

Warum ist ein Hardware-Inventar vor einer Aufrüstung sinnvoll?

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Damit vorhandene Komponenten, Schnittstellen, Serien-/Modellinformationen und Kompatibilität bekannt sind.
#44
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 44

Ein PC hat eine 4-TB-HDD und eine 500-GB-SSD. Welche sinnvolle Aufteilung ist denkbar?

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OS/Programme auf SSD für schnelle Zugriffe, große Archiv-/Massendaten auf HDD, sofern Anforderungen passen.
#45
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 45

Welche Vorteile hat eine SSD gegenüber einer HDD für Arbeitsplatz-PCs?

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Geringere Zugriffszeiten, keine beweglichen Teile, meist leiser und schneller; Nachteile können Preis pro TB und begrenzte Schreibzyklen sein.
#46
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 46

Warum ist ein Gehäuseformfaktor bei der Komponentenwahl relevant?

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Mainboard, Netzteil, Kühler, Laufwerke und Erweiterungskarten müssen mechanisch passen.
#47
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 47

Wofür wird DisplayPort typischerweise eingesetzt?

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Digitale Bild-/Tonübertragung an Monitore, oft mit hohen Auflösungen/Bildraten und Mehrschirmfunktionen.
#48
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 48

Ein Gerät hat USB-C. Warum ist daraus nicht automatisch abzuleiten, dass darüber ein Monitor funktioniert?

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USB-C beschreibt den Stecker; Funktionen wie DisplayPort Alternate Mode/Thunderbolt müssen zusätzlich unterstützt werden.
#49
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 49

Welche zwei Angaben sind bei RAM-Aufrüstung besonders wichtig?

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Passender DDR-Typ/Generation und unterstützte Kapazität/Taktung; zusätzlich Modulformfaktor und Slots.
#50
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 50

Warum sollte vor einem BIOS/UEFI-Update die genaue Mainboard-Revision geprüft werden?

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Falsche Firmware kann inkompatibel sein und das System funktionsunfähig machen.
#51
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 51

Was ist Secure Boot?

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Eine UEFI-Sicherheitsfunktion, die nur vertrauenswürdige/signierte Boot-Komponenten zulassen soll.
#52
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 52

Welche Rolle spielt TPM 2.0?

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Sicherheitsmodul für kryptografische Funktionen, Schlüssel und bestimmte OS-Sicherheitsfeatures.
#53
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 53

Warum ist eine reine GHz-Angabe kein ausreichender CPU-Vergleich?

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Unterschiedliche Architekturen, IPC, Kernzahl, Cache und Limits beeinflussen Leistung erheblich.
#54
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 54

Ein Arbeitsplatz benötigt viele große lokale Dateien und schnelle Such-/Ladevorgänge. Welche Speicherkriterien sind relevant?

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Kapazität, SSD/NVMe-Leistung, Haltbarkeit, Backup-Konzept und ggf. Kosten pro GB.
#55
Hardware & SystemkomponentenMittel

Aufgabe 55

Nenne drei Sicherheitsmaßnahmen beim Öffnen und Warten eines PCs.

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Strom trennen, Restspannung beachten, ESD-Schutz, fachgerechter Umgang mit Komponenten, Arbeitsplatz sichern.
#56
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 56

Für einen Download werden 2,75 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 85 Mbit/s. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 23.622.320.128 bit. Effektive Rate = 85 Mbit/s. Zeit = 277,91 s = 4,63 min = 0,08 h.
#57
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 57

Für einen Download werden 44 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 320 Mbit/s. Es entstehen 7 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 377.957.122.048 bit. Effektive Rate = 297,60 Mbit/s. Zeit = 1.270,02 s = 21,17 min = 0,35 h.
#58
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 58

Für einen Upload werden 0,60 TiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 140 Mbit/s. Es entstehen 9 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 5.277.655.813.325 bit. Effektive Rate = 127,40 Mbit/s. Zeit = 41.425,87 s = 690,43 min = 11,51 h.
#59
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 59

Für einen Upload werden 975 MiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 42 Mbit/s. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 8.178.892.800 bit. Effektive Rate = 42 Mbit/s. Zeit = 194,74 s = 3,25 min = 0,05 h.
#60
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 60

Für einen Download werden 73 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 0,65 Gbit/s. Es entstehen 11 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 627.065.225.216 bit. Effektive Rate = 0,58 Gbit/s. Zeit = 1.083,95 s = 18,07 min = 0,30 h.
#61
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 61

Für einen Download werden 1,80 TiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 2,40 Gbit/s. Es entstehen 6 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 15.832.967.439.974 bit. Effektive Rate = 2,26 Gbit/s. Zeit = 7.018,16 s = 116,97 min = 1,95 h.
#62
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 62

Für einen Upload werden 27 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 72 Mbit/s. Es entstehen 4 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 231.928.233.984 bit. Effektive Rate = 69,12 Mbit/s. Zeit = 3.355,44 s = 55,92 min = 0,93 h.
#63
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 63

Für einen Download werden 410 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 1,60 Gbit/s. Es entstehen 13 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 3.521.873.182.720 bit. Effektive Rate = 1,39 Gbit/s. Zeit = 2.530,08 s = 42,17 min = 0,70 h.
#64
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 64

Für einen Upload werden 6,25 GiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 55 Mbit/s. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 53.687.091.200 bit. Effektive Rate = 55 Mbit/s. Zeit = 976,13 s = 16,27 min = 0,27 h.
#65
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 65

Für einen Upload werden 0,90 TiB übertragen. Die relevante Verbindung liefert 0,35 Gbit/s. Es entstehen 8 % Overhead. Berechne die theoretische Übertragungszeit.

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Datenmenge = 7.916.483.719.987 bit. Effektive Rate = 0,32 Gbit/s. Zeit = 24.585,35 s = 409,76 min = 6,83 h.
#66
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 66

18 GiB sollen in 9 min übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?

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Benötigte Rate = 154.618.822.656 bit / 540 s = 286,33 Mbit/s (0,29 Gbit/s).
#67
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 67

0,35 TiB sollen in 75 min übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?

Musterlösung anzeigen
Benötigte Rate = 3.078.632.557.773 bit / 4.500 s = 684,14 Mbit/s (0,68 Gbit/s).
#68
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 68

125 GiB sollen in 38 min übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?

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Benötigte Rate = 1.073.741.824.000 bit / 2.280 s = 470,94 Mbit/s (0,47 Gbit/s).
#69
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 69

3,20 GiB sollen in 95 s übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?

Musterlösung anzeigen
Benötigte Rate = 27.487.790.694 bit / 95 s = 289,35 Mbit/s (0,29 Gbit/s).
#70
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 70

560 GiB sollen in 4,50 h übertragen werden. Welche Netto-Datenrate wird mindestens benötigt?

Musterlösung anzeigen
Benötigte Rate = 4.810.363.371.520 bit / 16.200 s = 296,94 Mbit/s (0,30 Gbit/s).
#71
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 71

Ein Anschluss bietet 620 Mbit/s Download und 48 Mbit/s Upload. 11 GiB Videodaten sollen in die Cloud gesichert werden. Welche Rate ist relevant und wie lange dauert es ohne Overhead?

Musterlösung anzeigen
Datenmenge = 94.489.280.512 bit. Effektive Rate = 48 Mbit/s. Zeit = 1.968,53 s = 32,81 min = 0,55 h.
#72
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 72

Ein Anschluss bietet 280 Mbit/s Download und 35 Mbit/s Upload. Ein 14-GiB-Installationsabbild wird aus dem Internet geholt. Welche Rate ist relevant?

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Relevant ist der Download mit 280 Mbit/s, weil Daten zum eigenen System übertragen werden.
#73
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 73

Vier Geräte teilen sich 720 Mbit/s gleichmäßig. Jedes lädt 9 GiB. Welche Rate erhält jedes Gerät und wie lange dauert der Download theoretisch?

Musterlösung anzeigen
Je Gerät 180 Mbit/s. Datenmenge = 77.309.411.328 bit. Effektive Rate = 180 Mbit/s. Zeit = 429,50 s = 7,16 min = 0,12 h.
#74
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 74

Von 160 GiB sind bereits 45 % übertragen. Der Rest läuft mit 210 Mbit/s. Wie groß ist die Restdatenmenge und wie lange dauert sie?

Musterlösung anzeigen
Rest = 55 % = 88 GiB. Datenmenge = 755.914.244.096 bit. Effektive Rate = 210 Mbit/s. Zeit = 3.599,59 s = 59,99 min = 1,00 h.
#75
Datenmengen & DatentransferMittel

Aufgabe 75

Ein Backup wird zuerst mit 95 Mbit/s hochgeladen und später mit 380 Mbit/s heruntergeladen. Datenmenge: 22 GiB. Berechne beide Zeiten und die Summe.

Musterlösung anzeigen
Upload: Datenmenge = 188.978.561.024 bit. Effektive Rate = 95 Mbit/s. Zeit = 1.989,25 s = 33,15 min = 0,55 h. Download: Datenmenge = 188.978.561.024 bit. Effektive Rate = 380 Mbit/s. Zeit = 497,31 s = 8,29 min = 0,14 h.
#76
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 76

24 Mitarbeitende nutzen jeweils einen eigenen PC. Eine Anwendung wird pro Benutzer oder pro Gerät lizenziert. Wann ist eine Benutzerlizenz naheliegend?

Musterlösung anzeigen
Wenn jeder Nutzer ggf. mehrere Geräte nutzt oder die Lizenz personenbezogen mehrere Endgeräte abdeckt; konkrete Lizenzbedingungen prüfen.
#77
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 77

Sechs gemeinsam genutzte Kiosk-PCs werden von 30 Schichtmitarbeitenden verwendet. Welche Lizenzart kann wirtschaftlicher sein?

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Gerätelizenzierung kann günstiger sein, wenn sechs Gerätelizenzen alle Nutzer abdecken.
#78
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 78

Nenne zwei typische Vorteile von SaaS gegenüber lokaler Installation.

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Zentrale Bereitstellung/Updates und geringerer lokaler Betriebsaufwand; oft schneller skalierbar.
#79
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 79

Nenne zwei mögliche Nachteile von SaaS.

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Internet-/Providerabhängigkeit, laufende Kosten, Datenschutz/Datenhaltung und geringere Kontrolle.
#80
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 80

Warum ist eine OEM-Lizenz nicht automatisch frei auf beliebige Geräte übertragbar?

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OEM-Lizenzen können an Hardware bzw. konkrete Lizenzbedingungen gebunden sein; Nutzungsrechte müssen geprüft werden.
#81
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 81

Was unterscheidet Systemsoftware von Anwendungssoftware?

Musterlösung anzeigen
Systemsoftware stellt grundlegende Systemfunktionen bereit; Anwendungssoftware erfüllt konkrete Nutzeraufgaben.
#82
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 82

Nenne ein Beispiel für Branchensoftware und erkläre den Unterschied zu Standardsoftware.

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Z. B. Praxis-/ERP-Software für eine bestimmte Branche; Standardsoftware ist breiter einsetzbar, z. B. Office.
#83
Software & LizenzierungLeicht

Aufgabe 83

Warum sollte ein Unternehmen Lizenznachweise dokumentieren?

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Um Nutzungsrechte, Anzahl/Zuordnung und Compliance nachweisen zu können.
#84
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 84

Darf Open-Source-Software ohne Beachtung der Lizenz weitergegeben werden?

Musterlösung anzeigen
Nein. Auch Open Source unterliegt Lizenzbedingungen, die bei Nutzung/Weitergabe eingehalten werden müssen.
#85
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 85

Welche Frage sollte bei SaaS vor Vertragsabschluss bezüglich Daten gestellt werden?

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Wo und wie Daten gespeichert/verarbeitet werden, welche Datenschutz-/Vertragsbedingungen gelten und wie Export/Löschung möglich sind.
#86
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 86

Warum kann eine Gerätelizenz bei Hot-Desk-Arbeitsplätzen sinnvoll sein?

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Viele wechselnde Nutzer teilen wenige Geräte; dadurch kann die Anzahl benötigter Lizenzen geringer sein.
#87
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 87

Ein Mitarbeiter arbeitet an Desktop, Notebook und Terminal. Welche Lizenzform könnte vorteilhaft sein?

Musterlösung anzeigen
Eine Benutzerlizenz kann sinnvoll sein, wenn sie den Nutzer auf mehreren Geräten abdeckt.
#88
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 88

Was ist bei Freeware zu beachten?

Musterlösung anzeigen
Kostenlos heißt nicht rechtefrei; Lizenzbedingungen und insbesondere kommerzielle Nutzung müssen geprüft werden.
#89
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 89

Warum ist „gekauft“ bei Software nicht gleichbedeutend mit Eigentum am Programm?

Musterlösung anzeigen
Meist werden Nutzungsrechte/Lizenzen erworben, nicht das Urheberrecht oder vollständiges Eigentum an der Software.
#90
Software & LizenzierungMittel

Aufgabe 90

Welche drei Punkte gehören in eine Lizenzübersicht?

Musterlösung anzeigen
Softwareprodukt, Lizenztyp/-anzahl, Zuordnung zu Nutzer/Gerät sowie Nachweis/Schlüssel/Laufzeit.
#91
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 91

Ein PC benötigt aktiv 82 W für 6.5 h/Tag und im Standby 4 W für 3 h/Tag. 230 Arbeitstage, Strompreis 0,31 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.

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Pro Tag = (82×6.5 + 4×3) Wh = 0,55 kWh. Jahr = 125,35 kWh. Kosten = <b>38,86 €</b>.
#92
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 92

Ein PC benötigt aktiv 54 W für 7 h/Tag und im Standby 4 W für 2 h/Tag. 215 Arbeitstage, Strompreis 0,37 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.

Musterlösung anzeigen
Pro Tag = (54×7 + 4×2) Wh = 0,39 kWh. Jahr = 82,99 kWh. Kosten = <b>30,71 €</b>.
#93
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 93

Ein PC benötigt aktiv 110 W für 5.5 h/Tag und im Standby 4 W für 4 h/Tag. 225 Arbeitstage, Strompreis 0,34 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.

Musterlösung anzeigen
Pro Tag = (110×5.5 + 4×4) Wh = 0,62 kWh. Jahr = 139,72 kWh. Kosten = <b>47,51 €</b>.
#94
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 94

Ein PC benötigt aktiv 68 W für 8 h/Tag und im Standby 4 W für 1.5 h/Tag. 210 Arbeitstage, Strompreis 0,36 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.

Musterlösung anzeigen
Pro Tag = (68×8 + 4×1.5) Wh = 0,55 kWh. Jahr = 115,50 kWh. Kosten = <b>41,58 €</b>.
#95
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 95

Ein PC benötigt aktiv 95 W für 6 h/Tag und im Standby 4 W für 2.5 h/Tag. 220 Arbeitstage, Strompreis 0,33 €/kWh. Berechne Jahresverbrauch und Energiekosten.

Musterlösung anzeigen
Pro Tag = (95×6 + 4×2.5) Wh = 0,58 kWh. Jahr = 127,60 kWh. Kosten = <b>42,11 €</b>.
#96
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 96

Gerät A kostet 720 € und benötigt 88 W, Gerät B kostet 790 € und benötigt 62 W. Nutzung 7 h/Tag, 220 Tage/Jahr, 5 Jahre, Strom 0,35 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.

Musterlösung anzeigen
A Strom = 237,16 €, TCO = 957,16 €. B Strom = 167,09 €, TCO = 957,09 €. Günstiger: <b>B</b>.
#97
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 97

Gerät A kostet 640 € und benötigt 75 W, Gerät B kostet 705 € und benötigt 54 W. Nutzung 8 h/Tag, 215 Tage/Jahr, 4 Jahre, Strom 0,34 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.

Musterlösung anzeigen
A Strom = 175,44 €, TCO = 815,44 €. B Strom = 126,32 €, TCO = 831,32 €. Günstiger: <b>A</b>.
#98
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 98

Gerät A kostet 980 € und benötigt 115 W, Gerät B kostet 1090 € und benötigt 78 W. Nutzung 6 h/Tag, 225 Tage/Jahr, 5 Jahre, Strom 0,36 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.

Musterlösung anzeigen
A Strom = 279,45 €, TCO = 1.259,45 €. B Strom = 189,54 €, TCO = 1.279,54 €. Günstiger: <b>A</b>.
#99
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 99

Gerät A kostet 560 € und benötigt 70 W, Gerät B kostet 610 € und benötigt 50 W. Nutzung 7.5 h/Tag, 210 Tage/Jahr, 6 Jahre, Strom 0,33 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.

Musterlösung anzeigen
A Strom = 218,30 €, TCO = 778,30 €. B Strom = 155,93 €, TCO = 765,92 €. Günstiger: <b>B</b>.
#100
Energie, Nachhaltigkeit & TCOMittel

Aufgabe 100

Gerät A kostet 830 € und benötigt 92 W, Gerät B kostet 910 € und benötigt 65 W. Nutzung 6.5 h/Tag, 220 Tage/Jahr, 5 Jahre, Strom 0,37 €/kWh. Vergleiche die vereinfachten Gesamtkosten aus Anschaffung + Strom.

Musterlösung anzeigen
A Strom = 243,39 €, TCO = 1.073,39 €. B Strom = 171,96 €, TCO = 1.081,96 €. Günstiger: <b>A</b>.
#101
Energie, Nachhaltigkeit & TCOLeicht

Aufgabe 101

Warum ist Watt nicht dasselbe wie kWh?

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Watt ist Leistung; kWh ist eine Energiemenge über Zeit.
#102
Energie, Nachhaltigkeit & TCOLeicht

Aufgabe 102

Nenne drei Nachhaltigkeitsaspekte über den Lebenszyklus eines PCs.

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Beschaffung/Materialien, Energieverbrauch, Wartung/Reparierbarkeit, Wiederverwendung und fachgerechte Entsorgung.
#103
Energie, Nachhaltigkeit & TCOLeicht

Aufgabe 103

Warum müssen alte Datenträger vor Weitergabe besonders behandelt werden?

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Zum Schutz personenbezogener/vertraulicher Daten; Daten müssen sicher gelöscht oder Datenträger fachgerecht vernichtet werden.
#104
Energie, Nachhaltigkeit & TCOLeicht

Aufgabe 104

Warum kann ein teureres, energieeffizienteres Gerät langfristig wirtschaftlicher sein?

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Niedrigere Betriebskosten können den höheren Anschaffungspreis über die Nutzungsdauer kompensieren.
#105
Energie, Nachhaltigkeit & TCOLeicht

Aufgabe 105

Was bedeutet TCO im Beschaffungskontext?

Musterlösung anzeigen
Total Cost of Ownership: Gesamtkosten über die Nutzungsdauer, nicht nur der Kaufpreis.
#106
USVMittel

Aufgabe 106

Eine Last benötigt 525 W, cos φ = 0,84, Reserve 18 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 525/0,84×1,18 = 737,50 VA. Auswahl: <b>1000 VA</b>.
#107
USVMittel

Aufgabe 107

Eine Last benötigt 735 W, cos φ = 0,88, Reserve 22 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 735/0,88×1,22 = 1.018,98 VA. Auswahl: <b>1250 VA</b>.
#108
USVMittel

Aufgabe 108

Eine Last benötigt 1020 W, cos φ = 0,82, Reserve 20 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 1020/0,82×1,20 = 1.492,68 VA. Auswahl: <b>1600 VA</b>.
#109
USVMittel

Aufgabe 109

Eine Last benötigt 415 W, cos φ = 0,91, Reserve 25 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 415/0,91×1,25 = 570,05 VA. Auswahl: <b>700 VA</b>.
#110
USVMittel

Aufgabe 110

Eine Last benötigt 1680 W, cos φ = 0,89, Reserve 18 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 1680/0,89×1,18 = 2.227,42 VA. Auswahl: <b>3000 VA</b>.
#111
USVMittel

Aufgabe 111

Eine Last benötigt 890 W, cos φ = 0,86, Reserve 24 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 890/0,86×1,24 = 1.283,26 VA. Auswahl: <b>1600 VA</b>.
#112
USVMittel

Aufgabe 112

Eine Last benötigt 1325 W, cos φ = 0,90, Reserve 20 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

Musterlösung anzeigen
S = 1325/0,90×1,20 = 1.766,67 VA. Auswahl: <b>2200 VA</b>.
#113
USVMittel

Aufgabe 113

Eine Last benötigt 610 W, cos φ = 0,79, Reserve 15 %. Berechne die nötige Scheinleistung und wähle die kleinste USV aus 700, 1000, 1250, 1600, 2200, 3000 VA.

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S = 610/0,79×1,15 = 887,97 VA. Auswahl: <b>1000 VA</b>.
#114
USVMittel

Aufgabe 114

Batteriesystem 24 V / 22 Ah, Wirkungsgrad 87 %, Last 340 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.

Musterlösung anzeigen
Nutzenergie = 24×22×0,87 = 459,36 Wh. Laufzeit = 1,35 h = <b>81,06 min</b>.
#115
USVMittel

Aufgabe 115

Batteriesystem 48 V / 18 Ah, Wirkungsgrad 90 %, Last 620 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.

Musterlösung anzeigen
Nutzenergie = 48×18×0,90 = 777,60 Wh. Laufzeit = 1,25 h = <b>75,25 min</b>.
#116
USVMittel

Aufgabe 116

Batteriesystem 36 V / 28 Ah, Wirkungsgrad 84 %, Last 510 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.

Musterlösung anzeigen
Nutzenergie = 36×28×0,84 = 846,72 Wh. Laufzeit = 1,66 h = <b>99,61 min</b>.
#117
USVMittel

Aufgabe 117

Batteriesystem 24 V / 55 Ah, Wirkungsgrad 89 %, Last 720 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.

Musterlösung anzeigen
Nutzenergie = 24×55×0,89 = 1.174,80 Wh. Laufzeit = 1,63 h = <b>97,90 min</b>.
#118
USVMittel

Aufgabe 118

Batteriesystem 48 V / 26 Ah, Wirkungsgrad 86 %, Last 940 W. Berechne idealisiert die Laufzeit.

Musterlösung anzeigen
Nutzenergie = 48×26×0,86 = 1.073,28 Wh. Laufzeit = 1,14 h = <b>68,51 min</b>.
#119
USVMittel

Aufgabe 119

360 W sollen 28 Minuten überbrückt werden. 24 V Batteriesystem, Wirkungsgrad 86 %. Welche Kapazität wird idealisiert benötigt?

Musterlösung anzeigen
Ah = (360×0,47)/(24×0,86) = <b>8,14 Ah</b>.
#120
USVMittel

Aufgabe 120

760 W sollen 18 Minuten überbrückt werden. 48 V Batteriesystem, Wirkungsgrad 89 %. Welche Kapazität wird idealisiert benötigt?

Musterlösung anzeigen
Ah = (760×0,30)/(48×0,89) = <b>5,34 Ah</b>.
#121
USVMittel

Aufgabe 121

520 W sollen 42 Minuten überbrückt werden. 36 V Batteriesystem, Wirkungsgrad 85 %. Welche Kapazität wird idealisiert benötigt?

Musterlösung anzeigen
Ah = (520×0,70)/(36×0,85) = <b>11,90 Ah</b>.
#122
USVLeicht

Aufgabe 122

Ein Arbeitsplatz benötigt nur Basisschutz gegen kurze Stromausfälle. Welche Klasse ist häufig ausreichend?

Musterlösung anzeigen
VFD/Offline.
#123
USVLeicht

Aufgabe 123

Ein Server soll Spannungsschwankungen besser ausgleichen, aber keine permanente Doppelwandlung nutzen. Welche Klasse?

Musterlösung anzeigen
VI/Line-Interactive.
#124
USVLeicht

Aufgabe 124

Ein hochkritisches System darf praktisch keine Umschaltzeit haben. Welche Klasse?

Musterlösung anzeigen
VFI/Online.
#125
USVLeicht

Aufgabe 125

Warum müssen bei einer realen USV sowohl VA- als auch W-Grenze geprüft werden?

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Weil die USV sowohl eine maximale Scheinleistung als auch eine maximale Wirkleistung besitzt; beide dürfen nicht überschritten werden.
#126
Beschaffung & AngebotsvergleichLeicht

Aufgabe 126

Bringe in eine sinnvolle Reihenfolge: Bestellung, Bedarf, Angebot, Anfrage, Angebotsvergleich.

Musterlösung anzeigen
Bedarf → Anfrage → Angebot → Angebotsvergleich → Bestellung.
#127
Beschaffung & AngebotsvergleichLeicht

Aufgabe 127

Was unterscheidet ein quantitatives von einem qualitativen Bewertungskriterium?

Musterlösung anzeigen
Quantitativ ist mess-/rechenbar, z. B. Bezugspreis; qualitativ bewertet z. B. Service, Lieferzeit oder Nachhaltigkeit.
#128
Beschaffung & AngebotsvergleichLeicht

Aufgabe 128

Warum darf ein Angebot mit dem niedrigsten Listenpreis trotzdem teurer sein?

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Rabatt, Skonto, Bezugskosten und weitere Kosten verändern den tatsächlichen Bezugspreis.
#129
Beschaffung & AngebotsvergleichLeicht

Aufgabe 129

Was ist ein Ausschlusskriterium?

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Eine Muss-Bedingung. Wird sie nicht erfüllt, scheidet das Angebot unabhängig von Punkten aus.
#130
Beschaffung & AngebotsvergleichLeicht

Aufgabe 130

Warum müssen Gewichtungen einer Nutzwertanalyse zusammen 100 % ergeben?

Musterlösung anzeigen
Damit die Kriterien eine vollständige und nachvollziehbare relative Bedeutung abbilden.
#131
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 131

18 Geräte à 438 € Listenpreis, 7 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 74 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

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LEP 7.884 € → ZEP 7.332,12 € → BEP 7.185,48 € → Bezugspreis <b>7.259,48 €</b>.
#132
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 132

27 Geräte à 286 € Listenpreis, 5 % Liefererrabatt, 1 % Lieferskonto, 92 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

Musterlösung anzeigen
LEP 7.722 € → ZEP 7.335,90 € → BEP 7.262,54 € → Bezugspreis <b>7.354,54 €</b>.
#133
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 133

14 Geräte à 1.125 € Listenpreis, 6 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 135 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

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LEP 15.750 € → ZEP 14.805 € → BEP 14.508,90 € → Bezugspreis <b>14.643,90 €</b>.
#134
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 134

33 Geräte à 174 € Listenpreis, 9 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 68 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

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LEP 5.742 € → ZEP 5.225,22 € → BEP 5.120,72 € → Bezugspreis <b>5.188,72 €</b>.
#135
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 135

11 Geräte à 1.580 € Listenpreis, 4 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 155 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

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LEP 17.380 € → ZEP 16.684,80 € → BEP 16.351,10 € → Bezugspreis <b>16.506,10 €</b>.
#136
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 136

24 Geräte à 365 € Listenpreis, 8 % Liefererrabatt, 3 % Lieferskonto, 105 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

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LEP 8.760 € → ZEP 8.059,20 € → BEP 7.817,42 € → Bezugspreis <b>7.922,42 €</b>.
#137
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 137

19 Geräte à 512 € Listenpreis, 5 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 88 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

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LEP 9.728 € → ZEP 9.241,60 € → BEP 9.056,77 € → Bezugspreis <b>9.144,77 €</b>.
#138
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 138

42 Geräte à 96 € Listenpreis, 11 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 64 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

Musterlösung anzeigen
LEP 4.032 € → ZEP 3.588,48 € → BEP 3.516,71 € → Bezugspreis <b>3.580,71 €</b>.
#139
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 139

16 Geräte à 845 € Listenpreis, 6 % Liefererrabatt, 1 % Lieferskonto, 124 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

Musterlösung anzeigen
LEP 13.520 € → ZEP 12.708,80 € → BEP 12.581,71 € → Bezugspreis <b>12.705,71 €</b>.
#140
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 140

29 Geräte à 228 € Listenpreis, 7 % Liefererrabatt, 2 % Lieferskonto, 81 € Bezugskosten. Berechne den Bezugspreis der Bestellung.

Musterlösung anzeigen
LEP 6.612 € → ZEP 6.149,16 € → BEP 6.026,18 € → Bezugspreis <b>6.107,18 €</b>.
#141
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 141

Berechne die Nutzwerte. Preis 35 %: A=4, B=5; Lieferzeit 30 %: A=5, B=3; Support 20 %: A=3, B=5; Nachhaltigkeit 15 %: A=4, B=3

Musterlösung anzeigen
Nutzwert A = 4,10, B = 4,10. Höher bewertet: <b>B</b>.
#142
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 142

Berechne die Nutzwerte. Preis 45 %: A=5, B=4; Lieferzeit 20 %: A=2, B=5; Support 15 %: A=4, B=3; Nachhaltigkeit 20 %: A=4, B=5

Musterlösung anzeigen
Nutzwert A = 4,05, B = 4,25. Höher bewertet: <b>B</b>.
#143
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 143

Berechne die Nutzwerte. Preis 30 %: A=3, B=5; Lieferzeit 25 %: A=5, B=4; Support 30 %: A=5, B=3; Nachhaltigkeit 15 %: A=4, B=5

Musterlösung anzeigen
Nutzwert A = 4,25, B = 4,15. Höher bewertet: <b>A</b>.
#144
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 144

Berechne die Nutzwerte. Preis 40 %: A=4, B=5; Lieferzeit 20 %: A=4, B=3; Support 25 %: A=5, B=4; Nachhaltigkeit 15 %: A=3, B=5

Musterlösung anzeigen
Nutzwert A = 4,10, B = 4,35. Höher bewertet: <b>B</b>.
#145
Beschaffung & AngebotsvergleichMittel

Aufgabe 145

Berechne die Nutzwerte. Preis 25 %: A=5, B=4; Lieferzeit 35 %: A=3, B=5; Support 20 %: A=4, B=5; Nachhaltigkeit 20 %: A=5, B=3

Musterlösung anzeigen
Nutzwert A = 4,10, B = 4,35. Höher bewertet: <b>B</b>.
#146
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 146

Bezugspreis 6.230 €, Arbeitskosten 845 €, sonstige Kosten 175 €, Gewinn 13 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 4 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 7.250 €, Gewinn 942,50 €, BVP 8.192,50 €, ZVP 8.359,69 €, LVP <b>8.708,01 €</b>.
#147
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 147

Bezugspreis 9.150 €, Arbeitskosten 1.120 €, sonstige Kosten 245 €, Gewinn 11 %, Kundenskonto 3 %, Kundenrabatt 6 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 10.515 €, Gewinn 1.156,65 €, BVP 11.671,65 €, ZVP 12.032,63 €, LVP <b>12.800,67 €</b>.
#148
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 148

Bezugspreis 4.720 €, Arbeitskosten 560 €, sonstige Kosten 135 €, Gewinn 16 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 5 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 5.415 €, Gewinn 866,40 €, BVP 6.281,40 €, ZVP 6.409,59 €, LVP <b>6.746,94 €</b>.
#149
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 149

Bezugspreis 7.810 €, Arbeitskosten 935 €, sonstige Kosten 205 €, Gewinn 14 %, Kundenskonto 1 %, Kundenrabatt 4 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 8.950 €, Gewinn 1.253 €, BVP 10.203 €, ZVP 10.306,06 €, LVP <b>10.735,48 €</b>.
#150
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 150

Bezugspreis 10.350 €, Arbeitskosten 1.280 €, sonstige Kosten 315 €, Gewinn 12 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 7 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 11.945 €, Gewinn 1.433,40 €, BVP 13.378,40 €, ZVP 13.651,43 €, LVP <b>14.678,96 €</b>.
#151
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 151

Bezugspreis 5.480 €, Arbeitskosten 675 €, sonstige Kosten 160 €, Gewinn 18 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 5 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 6.315 €, Gewinn 1.136,70 €, BVP 7.451,70 €, ZVP 7.603,78 €, LVP <b>8.003,97 €</b>.
#152
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 152

Bezugspreis 8.660 €, Arbeitskosten 990 €, sonstige Kosten 225 €, Gewinn 15 %, Kundenskonto 3 %, Kundenrabatt 4 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 9.875 €, Gewinn 1.481,25 €, BVP 11.356,25 €, ZVP 11.707,47 €, LVP <b>12.195,29 €</b>.
#153
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 153

Bezugspreis 3.920 €, Arbeitskosten 455 €, sonstige Kosten 115 €, Gewinn 10 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 3 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 4.490 €, Gewinn 449 €, BVP 4.939 €, ZVP 5.039,80 €, LVP <b>5.195,67 €</b>.
#154
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 154

Bezugspreis 11.800 €, Arbeitskosten 1.350 €, sonstige Kosten 340 €, Gewinn 17 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 6 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 13.490 €, Gewinn 2.293,30 €, BVP 15.783,30 €, ZVP 16.105,41 €, LVP <b>17.133,41 €</b>.
#155
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 155

Bezugspreis 6.940 €, Arbeitskosten 810 €, sonstige Kosten 190 €, Gewinn 12 %, Kundenskonto 2 %, Kundenrabatt 5 %. Berechne den Listenverkaufspreis vollständig.

Musterlösung anzeigen
Selbstkosten 7.940 €, Gewinn 952,80 €, BVP 8.892,80 €, ZVP 9.074,29 €, LVP <b>9.551,88 €</b>.
#156
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 156

Maximaler Listenverkaufspreis 4.680 €, Rabatt 4 %, Skonto 2 %, Gewinn 13 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 520 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

Musterlösung anzeigen
ZVP 4.492,80 €, BVP 4.402,94 €, max. Selbstkosten 3.896,41 €, max. Bezugspreis <b>3.376,41 €</b>.
#157
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 157

Maximaler Listenverkaufspreis 7.650 €, Rabatt 6 %, Skonto 2 %, Gewinn 11 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 840 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

Musterlösung anzeigen
ZVP 7.191 €, BVP 7.047,18 €, max. Selbstkosten 6.348,81 €, max. Bezugspreis <b>5.508,81 €</b>.
#158
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 158

Maximaler Listenverkaufspreis 10.950 €, Rabatt 5 %, Skonto 1 %, Gewinn 14 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 1.180 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

Musterlösung anzeigen
ZVP 10.402,50 €, BVP 10.298,48 €, max. Selbstkosten 9.033,75 €, max. Bezugspreis <b>7.853,75 €</b>.
#159
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 159

Maximaler Listenverkaufspreis 6.120 €, Rabatt 3 %, Skonto 2 %, Gewinn 12 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 690 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

Musterlösung anzeigen
ZVP 5.936,40 €, BVP 5.817,67 €, max. Selbstkosten 5.194,35 €, max. Bezugspreis <b>4.504,35 €</b>.
#160
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 160

Maximaler Listenverkaufspreis 13.750 €, Rabatt 7 %, Skonto 2 %, Gewinn 16 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 1.460 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

Musterlösung anzeigen
ZVP 12.787,50 €, BVP 12.531,75 €, max. Selbstkosten 10.803,23 €, max. Bezugspreis <b>9.343,23 €</b>.
#161
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 161

Maximaler Listenverkaufspreis 5.280 €, Rabatt 5 %, Skonto 3 %, Gewinn 10 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 570 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

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ZVP 5.016 €, BVP 4.865,52 €, max. Selbstkosten 4.423,20 €, max. Bezugspreis <b>3.853,20 €</b>.
#162
Kalkulation & WirtschaftlichkeitSchwer

Aufgabe 162

Maximaler Listenverkaufspreis 8.900 €, Rabatt 4 %, Skonto 2 %, Gewinn 15 % auf Selbstkosten, Arbeits-/Nebenkosten 960 €. Berechne den maximalen Hardware-Bezugspreis.

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ZVP 8.544 €, BVP 8.373,12 €, max. Selbstkosten 7.280,97 €, max. Bezugspreis <b>6.320,97 €</b>.
#163
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 163

Erlös 15.750 €, variable Kosten 10.320 €, zurechenbare Fixkosten 2.870 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.

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DB = 5.430 €, Gewinn = 2.560 €, Gewinnquote = <b>16,25 %</b>.
#164
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 164

Erlös 12.480 €, variable Kosten 7.920 €, zurechenbare Fixkosten 2.650 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.

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DB = 4.560 €, Gewinn = 1.910 €, Gewinnquote = <b>15,30 %</b>.
#165
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 165

Erlös 18.600 €, variable Kosten 12.140 €, zurechenbare Fixkosten 3.980 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.

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DB = 6.460 €, Gewinn = 2.480 €, Gewinnquote = <b>13,33 %</b>.
#166
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 166

Erlös 9.350 €, variable Kosten 6.120 €, zurechenbare Fixkosten 1.840 €. Berechne Deckungsbeitrag, Gewinn und Gewinnquote.

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DB = 3.230 €, Gewinn = 1.390 €, Gewinnquote = <b>14,87 %</b>.
#167
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 167

Vorkalkulation: Material 7350 €, 17 h × 61 €, sonstige Kosten 290 €. Ist: Material 7620 €, 20 h × 61 €, sonstige Kosten 355 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.

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Plan 8.677 €, Ist 9.195 €, Abweichung 518 € = <b>5,97 %</b>.
#168
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 168

Vorkalkulation: Material 5820 €, 13 h × 66 €, sonstige Kosten 240 €. Ist: Material 6190 €, 16 h × 66 €, sonstige Kosten 315 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.

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Plan 6.918 €, Ist 7.561 €, Abweichung 643 € = <b>9,29 %</b>.
#169
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 169

Vorkalkulation: Material 9480 €, 21 h × 64 €, sonstige Kosten 380 €. Ist: Material 10020 €, 25 h × 64 €, sonstige Kosten 470 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.

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Plan 11.204 €, Ist 12.090 €, Abweichung 886 € = <b>7,91 %</b>.
#170
Kalkulation & WirtschaftlichkeitMittel

Aufgabe 170

Vorkalkulation: Material 4260 €, 11 h × 62 €, sonstige Kosten 175 €. Ist: Material 4520 €, 14 h × 62 €, sonstige Kosten 235 €. Berechne Plan, Ist und Abweichung.

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Plan 5.117 €, Ist 5.623 €, Abweichung 506 € = <b>9,89 %</b>.
#171
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 171

Ein Unternehmen bestellt 12 PCs mit ausdrücklich vereinbarten 32 GB RAM. Zwei Geräte werden mit 16 GB geliefert. Welche Art Problem liegt vor und was sollte zuerst verlangt werden?

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Sachmangel wegen abweichender vereinbarter Beschaffenheit. Zunächst Nacherfüllung, z. B. Nachrüstung oder Ersatzlieferung.
#172
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 172

Ein Drucker zeigt bei Lieferung sichtbare Gehäuseschäden. Was ist bei einem beiderseitigen Handelskauf wichtig?

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Ware unverzüglich untersuchen, Mangel dokumentieren und unverzüglich rügen.
#173
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 173

Ein versteckter SSD-Defekt wird erst später erkennbar. Wann ist beim Handelskauf zu rügen?

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Nach Entdeckung unverzüglich.
#174
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 174

Warum ist „sofort Rücktritt“ bei einem behebbaren Mangel häufig falsch?

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Weil grundsätzlich zunächst Nacherfüllung vorgesehen ist; Rücktritt/Minderung folgen unter den gesetzlichen Voraussetzungen.
#175
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 175

Was bedeutet Nachbesserung?

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Reparatur bzw. Beseitigung des Mangels an der gelieferten Sache.
#176
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 176

Was bedeutet Ersatzlieferung?

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Lieferung einer mangelfreien Sache anstelle der mangelhaften.
#177
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 177

Der Käufer behält ein Gerät mit Mangel, möchte aber weniger zahlen. Welches Recht beschreibt das?

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Minderung.
#178
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenLeicht

Aufgabe 178

Ein Liefertermin „spätestens 3. Dezember“ wird überschritten. Welche Vertragsstörung ist einschlägig?

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Lieferungsverzug/Schuldnerverzug, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
#179
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 179

Warum kann bei einem kalendermäßig festgelegten Termin eine Mahnung entbehrlich sein?

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Weil die Fälligkeit eindeutig bestimmt ist und Verzug nach Ablauf des Termins eintreten kann.
#180
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 180

Ein Kunde zahlt eine fällige Rechnung trotz entsprechender Voraussetzungen nicht. Welche Störung?

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Zahlungsverzug.
#181
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 181

Ein Kunde verweigert grundlos die Annahme einer vertragsgemäß angebotenen Lieferung. Welche Störung?

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Annahmeverzug.
#182
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 182

Warum sollte eine Mängelrüge Artikel, Menge, Fehlerbeschreibung und Datum enthalten?

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Damit Mangel und Zeitpunkt eindeutig dokumentiert und nachweisbar sind.
#183
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 183

Ein Händler entdeckt einen sichtbaren Mangel, nutzt die Ware aber wochenlang ohne Rüge. Welches Risiko besteht?

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Beim Handelskauf kann die Ware hinsichtlich des Mangels als genehmigt gelten, wenn nicht rechtzeitig gerügt wird.
#184
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 184

Welche zwei Formen der Nacherfüllung werden typischerweise unterschieden?

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Nachbesserung und Ersatzlieferung.
#185
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 185

Nenne zwei Rechte, die nach gescheiterter bzw. nicht ordnungsgemäßer Nacherfüllung in Betracht kommen können.

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Minderung oder Rücktritt; ggf. Schadensersatz unter Voraussetzungen.
#186
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 186

Ein Gerät entspricht technisch der Bestellung, wird aber vier Wochen zu spät geliefert. Sachmangel oder andere Vertragsstörung?

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Kein Sachmangel wegen der Sache selbst; Thema ist Lieferungsverzug.
#187
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 187

Wie kommt ein Kaufvertrag grundsätzlich zustande?

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Durch Angebot und Annahme als übereinstimmende Willenserklärungen.
#188
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 188

Welche Hauptpflicht hat der Verkäufer bezüglich der Ware?

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Übergabe/Eigentumsverschaffung und vertragsgemäße, mangelfreie Leistung.
#189
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 189

Welche Hauptpflicht hat der Käufer?

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Kaufpreis zahlen und die Ware abnehmen.
#190
Kaufrecht, Mängel & VertragsstörungenMittel

Aufgabe 190

Warum sollte man Sachmangel und Lieferungsverzug in einer Fallaufgabe getrennt prüfen?

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Weil sie unterschiedliche Pflichtverletzungen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen sind.
#191
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 191

Welche Maßnahme kommt vor dem Öffnen eines Desktop-PCs zuerst?

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Gerät herunterfahren, Stromversorgung trennen und Sicherheits-/ESD-Maßnahmen beachten.
#192
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 192

Warum sollte nach einem BIOS-Update die Bootreihenfolge kontrolliert werden?

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Updates/Resets können Einstellungen verändern; falsche Reihenfolge kann Start/Installation verhindern.
#193
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 193

Welche Partitionsart ist für moderne UEFI-Installationen typischerweise passend?

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GPT.
#194
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 194

Warum sollte vor einer Neuinstallation geklärt werden, ob Daten gesichert sind?

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Partitionierung/Installation kann Daten überschreiben oder löschen.
#195
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 195

Welche Aufgabe hat der Gerätemanager nach einer Windows-Installation?

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Treiber-/Gerätezustand prüfen und fehlende/problematische Geräte erkennen.
#196
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 196

Warum sind Betriebssystem-Updates vor Übergabe wichtig?

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Sicherheitslücken und bekannte Fehler werden reduziert; Systemstand wird vereinheitlicht.
#197
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 197

Ein PC bootet immer vom alten Laufwerk statt vom Installationsstick. Was prüfst du?

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UEFI-Bootreihenfolge bzw. Bootmenü und Erkennung des USB-Mediums.
#198
Aufbau, UEFI & BetriebssystemLeicht

Aufgabe 198

Warum sollte TPM/Secure Boot vor einer modernen Windows-Installation geprüft werden?

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Sie können Voraussetzung bzw. Bestandteil der Sicherheitskonfiguration sein.
#199
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 199

Was ist der Unterschied zwischen Formatieren und Partitionieren?

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Partitionieren teilt den Datenträger logisch auf; Formatieren legt auf einer Partition ein Dateisystem an.
#200
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 200

Welche Rolle spielt NTFS bei einem typischen Windows-Systemlaufwerk?

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Dateisystem mit Windows-Funktionen wie Berechtigungen, großen Dateien und Journaling.
#201
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 201

Warum ist FAT32 für sehr große einzelne Dateien problematisch?

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FAT32 besitzt eine maximale Dateigröße von etwa 4 GiB.
#202
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 202

Was sollte nach Treiberinstallation geprüft werden?

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Gerätefunktion, Gerätemanager, Netzwerk/Audio/Grafik und ggf. Neustart/Updates.
#203
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 203

Warum gehört Zeiterfassung/Wartungsdokumentation zu einer professionellen PC-Wartung?

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Für Nachvollziehbarkeit, Abrechnung, Planung und spätere Fehleranalyse.
#204
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 204

Nenne zwei typische Inhalte einer Hardware-Wartungsdokumentation.

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Durchgeführte Arbeiten, gefundene Fehler, getauschte Komponenten, Seriennummern, Fotos, Zeitaufwand.
#205
Aufbau, UEFI & BetriebssystemMittel

Aufgabe 205

Warum sollte Wärmeleitpaste beim Kühlerwechsel fachgerecht erneuert werden?

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Für guten thermischen Kontakt und zuverlässige Wärmeabfuhr.
#206
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 206

Ein PC erreicht Geräte im eigenen Subnetz, aber keine externen Netze. Welche Einstellung prüfst du zuerst?

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Standardgateway.
#207
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 207

Ein PC kann 1.1.1.1 erreichen, aber keine Webseiten per Namen. Welcher Dienst ist verdächtig?

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DNS/Namensauflösung.
#208
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 208

Welche Aufgabe hat die Subnetzmaske?

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Sie trennt Netz- und Hostanteil bzw. bestimmt, welche Ziele lokal sind.
#209
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 209

Welche Aufgabe hat das Standardgateway?

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Es ist der Weg/Router zu Zielen außerhalb des eigenen lokalen Netzes.
#210
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 210

Welche Aufgabe hat DNS?

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Namen in IP-Adressen auflösen und umgekehrt je nach Dienst.
#211
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 211

Warum reicht eine korrekte IP-Adresse allein nicht für Internetzugriff?

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Subnetzmaske, Gateway, DNS, physische Verbindung und Routing müssen ebenfalls stimmen.
#212
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 212

Ein Drucker hat eine neue IP-Adresse, Benutzer verbinden sich aber auf die alte Adresse. Welche Maßnahme ist sinnvoll?

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Druckerport/Adressierung aktualisieren oder stabile Adressvergabe/Namensauflösung verwenden.
#213
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 213

Was ist IPv6 im Vergleich zu IPv4 hinsichtlich Adresslänge?

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IPv6 verwendet 128-Bit-Adressen.
#214
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 214

Warum darf „::“ in einer IPv6-Adresse zur Nullkürzung nur eindeutig verwendet werden?

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Sonst wäre die ursprüngliche Anzahl ausgelassener Nullblöcke nicht eindeutig rekonstruierbar.
#215
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseLeicht

Aufgabe 215

Ein Rechner kann das Gateway nicht anpingen. Nenne drei Prüfschritte.

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Link/Kabel/WLAN, IP/Maskenkonfiguration, Switchport/VLAN, Firewall oder Gateway-Erreichbarkeit.
#216
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 216

Warum ist ein Ping auf eine IP und danach auf einen Hostnamen eine sinnvolle Reihenfolge?

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So lässt sich reine IP-Konnektivität von DNS-/Namensproblemen trennen.
#217
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 217

Was bedeutet ein falsches Standardgateway praktisch?

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Ziele außerhalb des lokalen Netzes können nicht korrekt geroutet werden.
#218
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 218

Welche Angaben sollte eine statische IPv4-Konfiguration mindestens enthalten?

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IP-Adresse, Subnetzmaske/Präfix, Standardgateway und meist DNS-Server.
#219
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 219

Warum kann eine falsche Subnetzmaske zu schwer nachvollziehbaren Verbindungsproblemen führen?

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Der Host entscheidet falsch, ob ein Ziel lokal oder über das Gateway erreichbar ist.
#220
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 220

Ein PC soll einer Domäne beitreten. Warum ist funktionierendes DNS besonders wichtig?

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Domänendienste/Controller werden über DNS gefunden; falsches DNS verhindert häufig den Beitritt/Anmeldung.
#221
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 221

Warum spielt Zeitsynchronisation in einer Domäne eine Rolle?

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Authentifizierungsverfahren wie Kerberos reagieren auf zu große Zeitabweichungen.
#222
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 222

Was ist ein Netzwerkdrucker im Gegensatz zu einem rein lokal per USB angeschlossenen Drucker?

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Er ist über das Netzwerk mit eigener Adresse/Printserver erreichbar und kann zentral genutzt werden.
#223
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 223

Nenne zwei sinnvolle Verbindungstests nach der Netzwerkkonfiguration.

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Gateway anpingen, DNS-Auflösung testen, Server/Freigabe erreichen, Internetzugriff prüfen.
#224
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 224

Warum sollte man bei Fehlerdiagnose zuerst physische/grundlegende Schichten prüfen?

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Ein fehlender Link macht höhere Protokollprüfungen unnötig; systematische Diagnose spart Zeit.
#225
Netzwerkgrundlagen & DiagnoseMittel

Aufgabe 225

Ein Nutzer erreicht den Server per IP, aber der Domänenname funktioniert nicht. Welche Konfiguration ist zuerst zu prüfen?

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DNS-Server und DNS-Zonen/Namensauflösung.
#226
Domäne, Berechtigungen & BackupLeicht

Aufgabe 226

Freigaberecht „Ändern“, NTFS-Recht „Lesen“. Welche effektive Möglichkeit hat der Nutzer über das Netzwerk?

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Nur Lesen; die restriktivere Kombination begrenzt den Zugriff.
#227
Domäne, Berechtigungen & BackupLeicht

Aufgabe 227

Warum sollten Berechtigungen bevorzugt über Gruppen statt einzeln pro Nutzer vergeben werden?

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Einfachere Verwaltung, Nachvollziehbarkeit und konsistente Rechte.
#228
Domäne, Berechtigungen & BackupLeicht

Aufgabe 228

Was unterscheidet lokale von zentral verwalteten Benutzerkonten?

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Lokale Konten gelten nur auf einem System; zentrale Konten werden über Verzeichnisdienst/Domäne verwaltet.
#229
Domäne, Berechtigungen & BackupLeicht

Aufgabe 229

Warum sollte ein Backup nicht nur auf erfolgreichen Jobstatus geprüft werden?

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Ein Job kann formal erfolgreich sein, obwohl Wiederherstellung scheitert; Restore-Test ist entscheidend.
#230
Domäne, Berechtigungen & BackupLeicht

Aufgabe 230

Was ist das Ziel eines Restore-Tests?

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Nachweisen, dass gesicherte Daten vollständig und praktisch wiederherstellbar sind.
#231
Domäne, Berechtigungen & BackupMittel

Aufgabe 231

Ein Nutzer darf auf Freigabeebene lesen, auf NTFS-Ebene ändern. Was darf er über die Freigabe?

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Nur lesen, weil das Freigaberecht restriktiver ist.
#232
Domäne, Berechtigungen & BackupMittel

Aufgabe 232

Warum braucht eine Datensicherung einen definierten Sicherungsumfang?

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Damit klar ist, welche Daten/Systeme tatsächlich geschützt und wiederherstellbar sind.
#233
Domäne, Berechtigungen & BackupMittel

Aufgabe 233

Nenne zwei Punkte, die in einer Backup-Dokumentation stehen sollten.

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Sicherungsumfang, Zeitplan, Zielmedium/-ort, Aufbewahrung, Verantwortliche, letzter Restore-Test.
#234
Domäne, Berechtigungen & BackupMittel

Aufgabe 234

Warum ist das Prinzip der minimal notwendigen Rechte sinnvoll?

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Es begrenzt Schäden durch Fehler, Missbrauch oder kompromittierte Konten.
#235
Domäne, Berechtigungen & BackupMittel

Aufgabe 235

Welche Funktion haben Gruppen in einer Domäne?

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Sie bündeln Benutzer/Computer für Berechtigungen und Richtlinienverwaltung.
#236
Test, Dokumentation & AbnahmeLeicht

Aufgabe 236

Welche vier Bereiche sollte ein Testprotokoll für einen neuen Arbeitsplatz mindestens abdecken?

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Z. B. Hardware, Betriebssystem/Software, Netzwerk, Berechtigungen, Backup, Ergonomie/Sicherheit.
#237
Test, Dokumentation & AbnahmeLeicht

Aufgabe 237

Warum gehören Seriennummern in ein Hardwareinventar?

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Zur eindeutigen Identifikation, Garantie-/Serviceabwicklung und Nachverfolgung.
#238
Test, Dokumentation & AbnahmeLeicht

Aufgabe 238

Was sollte bei einer Übergabe neben der Hardware dokumentiert werden?

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Software/Lizenzen, Konfiguration, Zugang/Benutzerhinweise, Backup, offene Punkte und Supportwege.
#239
Test, Dokumentation & AbnahmeLeicht

Aufgabe 239

Was bedeutet Abnahme unter Vorbehalt?

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Die Leistung wird grundsätzlich angenommen, offene Mängel/Restpunkte werden aber ausdrücklich dokumentiert und vorbehalten.
#240
Test, Dokumentation & AbnahmeLeicht

Aufgabe 240

Wann ist eine Verweigerung der Abnahme nachvollziehbar?

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Wenn wesentliche vereinbarte Leistungen fehlen oder erhebliche Mängel bestehen.
#241
Test, Dokumentation & AbnahmeMittel

Aufgabe 241

Warum ist eine Nachkalkulation nach Projektabschluss wichtig?

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Plan- und Ist-Kosten vergleichen, Ursachen erkennen und künftige Kalkulation verbessern.
#242
Test, Dokumentation & AbnahmeMittel

Aufgabe 242

Nenne zwei Möglichkeiten, Kundenzufriedenheit strukturiert zu erfassen.

Musterlösung anzeigen
Bewertungsskalen/Fragebogen und Freitextfeedback bzw. strukturiertes Abschlussgespräch.
#243
Test, Dokumentation & AbnahmeMittel

Aufgabe 243

Warum sollten offene Punkte bei Übergabe einen Verantwortlichen und Termin bekommen?

Musterlösung anzeigen
Damit Nacharbeit verbindlich, nachvollziehbar und überprüfbar bleibt.
#244
Test, Dokumentation & AbnahmeMittel

Aufgabe 244

Welche Bedeutung hat ein Übergabeprotokoll?

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Es dokumentiert Zustand, Leistungen, Unterlagen, Restpunkte und ggf. Bestätigung durch den Kunden.
#245
Test, Dokumentation & AbnahmeMittel

Aufgabe 245

Was sind „Lessons Learned“ im Auftragsabschluss?

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Erkenntnisse aus Ablauf, Problemen und Verbesserungen für zukünftige Projekte.
#246
Gemischte TransferfälleSchwer

Aufgabe 246

Ein Kunde fordert 20 Arbeitsplätze mit zwei Monitoren. Angebot A ist 3 % günstiger, erfüllt aber nur einen Grafikausgang. Was ist die richtige Beschaffungsentscheidung?

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A scheidet aus, wenn zwei Monitore eine Muss-Anforderung sind. Preisvorteil kann ein Ausschlusskriterium nicht kompensieren.
#247
Gemischte TransferfälleSchwer

Aufgabe 247

Ein Server-Backup von 0,4 TiB soll über 160 Mbit/s Upload laufen. Gleichzeitig ist für die USV eine Last von 680 W bei cos φ 0,85 und 20 % Reserve abzusichern. Nenne die zwei voneinander unabhängigen Rechenwege.

Musterlösung anzeigen
Datentransfer: TiB → bit und durch Uploadrate teilen. USV: S = P/cos φ und anschließend Reserve aufschlagen.
#248
Gemischte TransferfälleSchwer

Aufgabe 248

Ein Gerät ist 120 € teurer, spart aber 28 W bei 8 h/Tag, 220 Tagen/Jahr und 0,35 €/kWh über 5 Jahre. Rechnet sich der Mehrpreis nur über Strom?

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Ersparnis = 0,028 kW×8×220×5×0,35 = 86,24 €. Rein über Strom noch nicht; Mehrpreis 120 € ist höher.
#249
Gemischte TransferfälleSchwer

Aufgabe 249

Bei der Abnahme fehlt ein zugesagter Backup-Restore-Test. Technisch läuft die tägliche Sicherung. Warum ist die Leistung trotzdem nicht vollständig?

Musterlösung anzeigen
Weil die vertraglich zugesagte Prüfung der Wiederherstellbarkeit fehlt; erfolgreicher Backup-Job ersetzt den Restore-Nachweis nicht.
#250
Gemischte TransferfälleSchwer

Aufgabe 250

Ein Angebot ist nach Nutzwertanalyse besser, aber überschreitet ein Muss-Budget. Darf es trotzdem gewinnen?

Musterlösung anzeigen
Nein, wenn das Budget als echtes Muss-/Ausschlusskriterium definiert ist. Nutzwertanalyse bewertet nur zulässige Angebote sinnvoll.