Modul 11 von 15
Warum ist dieses Thema wichtig?
Wie knappe Mittel in Leistung und Entscheidungen übersetzt werden.
Bedürfnisse
Nicht jeder Wunsch wird Nachfrage.
BedürfnisEmpfundener Mangel.
BedarfBedürfnis mit Kaufkraft.
NachfrageBedarf am Markt.
KaufkraftFähigkeit zum Erwerb.
OpportunitätskostenNutzen der besten Alternative.
Praxisbeispiel: Notebookwunsch plus Budget plus Angebotsanfrage ergibt Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage.
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Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Güter
Güter lassen sich nach Knappheit und Nutzung unterscheiden.
Freies GutNicht knapp.
Wirtschaftliches GutKnapp und wertvoll.
SachgutKörperlich.
DienstleistungNichtkörperlich.
KonsumgutDirekte Bedürfnisbefriedigung.
ProduktionsgutWeitere Leistungserstellung.
GebrauchsgutMehrfach nutzbar.
VerbrauchsgutWird verbraucht.
Praxisbeispiel: Ein Server ist für einen Hoster Produktionsgut.
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Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Ökonomisches Prinzip
Ressourcen werden zielgerichtet eingesetzt.
MinimalprinzipFestes Ziel, geringer Einsatz.
MaximalprinzipFester Einsatz, großes Ergebnis.
ExtremumprinzipOptimales Verhältnis.
WirtschaftlichkeitErgebnis zu Aufwand.
ProduktivitätMenge zu Einsatz.
RentabilitätGewinn zu Kapital.
TCOGesamtkosten über Lebensdauer.
Praxisbeispiel: Festgelegte Leistung möglichst günstig beschaffen ist Minimalprinzip.
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Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Produktionsfaktoren
Wertschöpfung kombiniert Ressourcen.
ArbeitMenschliche Leistung.
BodenNatürliche Ressourcen und Standort.
KapitalProduktions- und Finanzmittel.
WissenKompetenz und Information.
BetriebsmittelLänger nutzbare Mittel.
WerkstoffeEingehende Materialien.
Dispositiver FaktorPlanung und Kontrolle.
WertschöpfungsketteAbfolge wertschaffender Aktivitäten.
Praxisbeispiel: Quellcode und Erfahrungswissen sind wichtige Produktionsfaktoren.
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Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Ziele
Unternehmensziele können sich unterstützen oder widersprechen.
Ökonomisches ZielGewinn, Wachstum, Liquidität.
Soziales ZielWeiterbildung, Sicherheit.
Ökologisches ZielRessourcenschutz.
ZielharmonieUnterstützung.
ZielkonfliktBehinderung.
ZielneutralitätKaum Einfluss.
LiquiditätZahlungsfähigkeit.
MarktanteilAnteil am Markt.
Praxisbeispiel: Energieeffizienz kann Kosten und Umweltbelastung senken.
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Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Quellen und Rechtsgrundlagen
Gesetze und aktuelle Werte können sich ändern. Nutze stets die aktuell aufgerufene Fassung.