Modul 01 von 15
Warum ist dieses Thema wichtig?
Warum berufliche Bildung geregelt ist und wie Betrieb, Bildungsträger, Berufsschule und IHK zusammenwirken.
Berufsbildung und Lernorte
Berufliche Bildung verbindet Theorie, Praxis und Prüfung. Ziel ist berufliche Handlungsfähigkeit.
Berufliche HandlungsfähigkeitAufgaben selbstständig planen, durchführen, kontrollieren und bewerten.
Duales SystemZusammenwirken von Betrieb und Berufsschule.
UmschulungQualifizierung für eine andere berufliche Tätigkeit.
LernortOrt des Kompetenzerwerbs, etwa Betrieb, Schule oder Bildungsträger.
Praxisbeispiel: Eine Umschülerin lernt Netzwerkkonzepte beim Bildungsträger und setzt sie im Praktikum an realen Systemen um.
Aktiv bearbeiten
Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Ordnungsunterlagen
Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan sichern vergleichbare Mindeststandards.
AusbildungsordnungRechtsverordnung mit Dauer, Berufsbild und Prüfungsanforderungen.
AusbildungsrahmenplanBetriebliche Mindestinhalte in sachlicher und zeitlicher Gliederung.
RahmenlehrplanSchulische Kompetenz- und Lernfeldgrundlage.
Betrieblicher AusbildungsplanKonkrete Umsetzung im einzelnen Betrieb.
Praxisbeispiel: Ein Betrieb verteilt die Inhalte des Ausbildungsrahmenplans auf Abteilungen und Projekte.
Aktiv bearbeiten
Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
IHK und Prüfung
Die zuständige Stelle überwacht und organisiert die Prüfung.
Zuständige StelleInstitution zur Überwachung und Prüfungsorganisation.
PrüfungsausschussGremium zur Bewertung von Prüfungsleistungen.
AusbildungsnachweisDokumentation vermittelter Inhalte.
Gestreckte AbschlussprüfungAbschlussprüfung in zwei Teilen.
PrüfungszulassungFormale Berechtigung zur Prüfungsteilnahme.
Praxisbeispiel: Der Ausbildungsnachweis zeigt, ob die vorgesehenen Kompetenzen tatsächlich vermittelt wurden.
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Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Rechte und Pflichten
Ausbildende müssen planmäßig ausbilden; Lernende müssen mitwirken und sorgfältig lernen.
AusbildungsvergütungAngemessene, ansteigende Vergütung.
ProbezeitVerpflichtende Anfangsphase.
FreistellungBefreiung für Schule oder Prüfung.
AusbildungszeugnisBescheinigung über Art, Dauer und Ziel der Ausbildung.
BeendigungEnde durch Zeitablauf, Prüfungsergebnis oder Kündigung.
Praxisbeispiel: Mit Bekanntgabe des bestandenen Ergebnisses kann das Ausbildungsverhältnis vor dem Vertragsende enden.
Aktiv bearbeiten
Erkläre den Zusammenhang in eigenen Worten und entwickle ein weiteres IT-Beispiel.
Quellen und Rechtsgrundlagen
Gesetze und aktuelle Werte können sich ändern. Nutze stets die aktuell aufgerufene Fassung.