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Grundlagen des Wirtschaftens

Unternehmensziele · Kennzahlen · Kooperation · Markt · Konjunktur

Wirtschaftlich handeln
Unternehmen verstehen
Märkte analysieren
Prüfungsaufgaben lösen

Unternehmensziele · Kennzahlen · Kooperation · Markt · Konjunktur

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Überblick

1Wirtschaftlichkeitsprinzip & Unternehmensziele
2Gewinn, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Produktivität
3Kooperation, Konzentration, GWB & Verbraucherschutz
4Wirtschaftsstufen & Wirtschaftskreislauf
5Markt, Angebot, Nachfrage & Preisbildung
6Konjunktur & Marktformen
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Warum wirtschaftlich handeln?

Knappe Mittel zwingen zu Entscheidungen

Knappe Mittel

  • Geld
  • Zeit
  • Rohstoffe
  • Personal
  • Maschinenkapazität
Grundidee:
Mit begrenzten Mitteln soll ein möglichst gutes Ergebnis erreicht werden.
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Wirtschaftlichkeitsprinzip

Minimalprinzip vs. Maximalprinzip

Minimalprinzip

Ziel ist fest.

Mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreichen.

100 Arbeitsplätze sollen ausgestattet werden → günstigste geeignete Lösung suchen.

Maximalprinzip

Mittel sind fest.

Mit den vorhandenen Mitteln möglichst viel erreichen.

10.000 € Budget → möglichst viele geeignete Arbeitsplätze ausstatten.
Merksatz: Minimal = festes Ziel · Maximal = feste Mittel
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Unternehmensziele

Ökonomisch · Ökologisch · Sozial

Ökonomisch

Gewinn steigern, Umsatz erhöhen, Kosten senken, Marktanteil ausbauen.

Ökologisch

Energie sparen, Emissionen senken, Abfall vermeiden, Ressourcen schonen.

Sozial

Arbeitsplätze sichern, faire Bedingungen, Chancengleichheit, Vereinbarkeit.

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Zielbeziehungen

Wie beeinflussen sich Ziele gegenseitig?

BeziehungBedeutungBeispiel
KomplementärZiele unterstützen sich.Energie sparen → Kosten senken
KonkurrierendZiele behindern sich.Kosten senken ↔ bessere Sozialleistungen
NeutralKeine wesentliche gegenseitige Wirkung.Neue Firmenfarbe ↔ Lagerbestand reduzieren
Aktivierung: Ist „höhere Produktqualität“ und „weniger Reklamationen“ komplementär, neutral oder konkurrierend?
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Zielhierarchie & Zielkonflikte

Nicht jedes Ziel ist gleich wichtig

Oberziel
Teilziele
Unterziele / Maßnahmen

Bei Zielkonflikten muss ein Unternehmen priorisieren. Höher gewichtete Ziele können Vorrang erhalten.

Beispiel: Ein Betrieb will gleichzeitig Kosten senken und die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. Eine Entscheidung kann beide Ziele unterschiedlich stark beeinflussen.
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Formalziele und Sachziele

Was soll erreicht werden – und womit?

Sachziele

Beziehen sich auf den eigentlichen Leistungszweck des Unternehmens.

Beispiele: Produkte herstellen, Dienstleistungen erbringen, bestimmte Mengen/Qualitäten anbieten.

Formalziele

Beziehen sich auf den wirtschaftlichen Erfolg.

Beispiele: Gewinn, Rentabilität, Wirtschaftlichkeit, Liquidität.

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Gewinnerzielung

Erträge und Aufwendungen

Gewinn = Erträge − Aufwendungen

Erträge

Wertzuwachs, z. B. Verkaufserlöse oder Zinserträge.

Aufwendungen

Werteverzehr, z. B. Ware, Gehälter, Miete.

Erträge 120.000 € − Aufwendungen 105.000 € = 15.000 € Gewinn
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Wirtschaftlichkeit

Output im Verhältnis zum Input

Wirtschaftlichkeit = Erträge ÷ Aufwendungen
oder: Wirtschaftlichkeit = Leistungen ÷ Kosten
ErgebnisAussage
> 1,0wirtschaftlich
= 1,0ausgeglichen
< 1,0unwirtschaftlich
Erträge 150.000 € ÷ Aufwendungen 120.000 € = 1,25
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Rentabilität

Wie stark rentiert sich ein eingesetzter Wert?

Rentabilität = Gewinn ÷ Bezugsgröße × 100

Umsatzrentabilität

Gewinn ÷ Umsatz × 100

Kapitalrentabilität

Gewinn ÷ eingesetztes Kapital × 100
200.000 € Gewinn ÷ 4.000.000 € Umsatz × 100 = 5 % Umsatzrentabilität
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Produktivität

Mengenmäßiger Output pro Faktoreinsatz

Produktivität = Output ÷ Input
1.200 Bestellungen ÷ 300 Arbeitsstunden = 4 Bestellungen je Stunde
  • Output: Stückzahl, Vorgänge, Leistungen
  • Input: Arbeitsstunden, Personal, Maschinenstunden
  • Produktivität ist häufig mengenbezogen.
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Kennzahlen auseinanderhalten

Typischer Prüfungsfehler

KennzahlWas wird verglichen?Typisches Ergebnis
GewinnErträge − Aufwendungen€
WirtschaftlichkeitOutput ÷ Input (wertmäßig)Verhältniszahl
RentabilitätGewinn ÷ Bezugsgröße%
ProduktivitätMengenoutput ÷ Faktoreinsatzz. B. Stück/h
Merke: Rentabilität = Prozent, Wirtschaftlichkeit = Verhältniszahl, Produktivität = Leistung je Einsatz.
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Erwerbswirtschaftliches und gemeinwirtschaftliches Prinzip

Erwerbswirtschaftlich

Gewinnerzielung bzw. wirtschaftlicher Erfolg steht im Mittelpunkt.

Typisch für privatwirtschaftliche Unternehmen.

Gemeinwirtschaftlich

Bedarfsdeckung bzw. Versorgung der Allgemeinheit steht im Vordergrund.

Gewinn ist nicht zwingend das Hauptziel.

Diskussion: Muss ein kommunaler Verkehrsbetrieb zwingend Gewinn maximieren?
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Prüfungsaufgabe: Wirtschaftlichkeitsprinzip

Kurzfall

Ein IT-Unternehmen verfügt über ein festes Budget von 18.000 €. Es möchte damit möglichst viele neue Notebooks beschaffen.
  1. Welches Wirtschaftlichkeitsprinzip liegt vor?
  2. Was wäre eine passende Formulierung für das andere Prinzip?
Lösung anzeigen

Maximalprinzip: Die Mittel (18.000 €) sind fest; das Ergebnis soll maximiert werden.

Minimalprinzip-Variante: 30 geeignete Notebooks sollen zu möglichst geringen Kosten beschafft werden.

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Kooperationen von Unternehmen

Zusammenarbeiten trotz Wettbewerb

Bei einer Kooperation arbeiten mindestens zwei Unternehmen gezielt zusammen, bleiben aber grundsätzlich rechtlich selbstständig.

Kostensenkung

z. B. gemeinsamer Einkauf

Absatzsicherung

z. B. gemeinsamer Vertrieb

Risikominderung

z. B. gemeinsame Entwicklung

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Horizontale Kooperation

Gleiche Wirtschaftsstufe

Händler A
↔
Händler B

Unternehmen auf derselben Wirtschaftsstufe kooperieren.

  • Einkaufsgemeinschaften
  • gemeinsame Werbung
  • Shop-in-Shop-Systeme
Horizontal = nebeneinander in derselben Stufe.
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Vertikale Kooperation

Verschiedene Stufen der Wertschöpfung

Hersteller
→
Großhandel
→
Einzelhandel

Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschaftsstufen arbeiten zusammen.

  • Franchising
  • Rack-Jobbing
  • freiwillige Handelsketten
Vertikal = entlang der Wertschöpfungskette.
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Kooperation oder Konzentration?

Entscheidender Unterschied: Selbstständigkeit

KooperationKonzentration
ZusammenarbeitJaJa / Zusammenschluss
Rechtliche Selbstständigkeitgrundsätzlich bleibt erhaltenkann eingeschränkt oder aufgegeben werden
BeispieleEinkaufsgemeinschaft, FranchiseKonzern, Fusion
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Konzern und Fusion

Unternehmenskonzentration

Konzern

Mehrere rechtlich eigenständige Unternehmen werden unter einheitlicher Leitung zusammengefasst; wirtschaftliche Selbstständigkeit ist eingeschränkt.

Fusion

Unternehmen verschmelzen zu einer wirtschaftlichen/rechtlichen Einheit; bisherige Selbstständigkeit wird aufgegeben.

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Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)

Wettbewerb schützen

Kartellverbot

Wettbewerbsbeschränkende Absprachen sind grundsätzlich verboten.

Missbrauchsaufsicht

Marktbeherrschende Unternehmen dürfen ihre Stellung nicht missbrauchen.

Fusionskontrolle

Bestimmte Zusammenschlüsse werden auf Wettbewerbswirkungen geprüft.

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Verbraucherschutz

Beratung + rechtliche Schutzvorschriften

Verbraucherberatung

Information, Beratung, Unterstützung und Aufklärung.

Rechtlicher Schutz

z. B. Informationspflichten, Widerrufsrechte, Gewährleistungsrechte und Schutz vor unlauteren Praktiken.

Warum braucht es Verbraucherschutz, obwohl Käufer und Verkäufer Verträge freiwillig schließen?
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Wirtschaftsstufen (Sektoren)

Von Rohstoffen bis Dienstleistungen

Primärer Sektor

Rohstoffgewinnung: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei.

Sekundärer Sektor

Verarbeitung/Herstellung: Industrie, Handwerk.

Tertiärer Sektor

Handel und Dienstleistungen: Banken, Logistik, Einzelhandel, IT-Services.

Wo würdest du einen IT-Systemhausbetrieb einordnen?
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Einfacher Wirtschaftskreislauf

Haushalte und Unternehmen

Private Haushalte Unternehmen Arbeit, Boden, Kapital Waren & Dienstleistungen Konsumausgaben Löhne, Mieten, Zinsen
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Der Markt und seine Funktionen

Wo Angebot und Nachfrage zusammentreffen

Ein Markt entsteht, wenn Angebot und Nachfrage zusammentreffen – unabhängig davon, ob dies an einem physischen Ort oder digital geschieht.

Versorgung
Verteilung
Koordination
Preisbildung
Markt = Koordination von Anbieter- und Nachfragerentscheidungen.
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Was beeinflusst das Angebot?

Anbieterseite

GewinnerwartungKonkurrenzSaisonTechnik MarktpreisKonjunkturrechtliche VorgabenProduktionskosten
Steigen die erzielbaren Preise und bleiben Kosten gleich, kann es für Anbieter attraktiver werden, mehr anzubieten.
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Was beeinflusst die Nachfrage?

Nachfragerseite

PreisEinkommenBedürfnisseTrends Preise anderer GüterErwartungenAnzahl der KäuferSaison
Sinkt der Preis eines begehrten Produkts, steigt häufig die nachgefragte Menge.
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Marktpreisbildung

Angebot und Nachfrage im Zusammenspiel

  • Preis steigt → Angebot steigt meist, Nachfrage sinkt meist.
  • Preis sinkt → Angebot sinkt meist, Nachfrage steigt meist.
Gleichgewichtspreis: Preis, bei dem angebotene und nachgefragte Menge übereinstimmen.

Unterhalb des Gleichgewichtspreises: Nachfrageüberhang.
Oberhalb des Gleichgewichtspreises: Angebotsüberhang.

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Preis-Mengen-Diagramm

Gleichgewicht sichtbar machen

MengePreis Gleichgewicht AngebotNachfrage
Was passiert mit dem Gleichgewicht, wenn die Nachfrage deutlich steigt?
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Der vollkommene Markt

Ein theoretisches Modell

Der vollkommene Markt erleichtert die Erklärung der Preisbildung. In der Realität sind seine Voraussetzungen kaum vollständig erfüllt.

  • homogene Güter
  • vollständige Markttransparenz
  • keine persönlichen Präferenzen
  • keine räumlichen Präferenzen
  • keine zeitlichen Präferenzen
Je stärker diese Voraussetzungen verletzt sind, desto „unvollkommener“ ist der Markt.
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Marktpreisfunktionen

Was der Preis im Markt bewirkt

Signal

Preise zeigen Knappheit und Attraktivität.

Lenkung

Kapital und Produktion werden in attraktive Bereiche gelenkt.

Ausgleich

Preisänderungen helfen Angebot und Nachfrage anzugleichen.

Selektion

Weniger leistungsfähige Anbieter können verdrängt werden.

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Marktformen

Monopol · Oligopol · Polypol

MarktformAnbieterseiteTypische Wirkung
Monopolein Anbieterstarke Marktmacht
Oligopolwenige Anbieterstarke gegenseitige Reaktion
Polypolviele Anbieterintensiver Wettbewerb
Welche Marktform kommt einem stark umkämpften Online-Handelsmarkt am ehesten nahe?
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Marktformen vergleichen

Wettbewerbsintensität und Preisspielraum

starker WettbewerbPolypol
mittlerer / strategischer WettbewerbOligopol
geringer direkter WettbewerbMonopol

Die konkrete Marktmacht hängt zusätzlich von Markteintrittsbarrieren, Ersatzprodukten und Nachfragemacht ab.

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Konjunktur

Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

Konjunktur beschreibt die gesamtwirtschaftliche Lage und ihre Entwicklung. Ein wichtiger Messwert ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP).

↗Aufschwung
▲Boom
↘Rezession
▼Depression
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Die vier Konjunkturphasen

PhaseTypische Entwicklung
Aufschwung / ExpansionInvestitionen und Beschäftigung steigen.
Boomhohe Nachfrage, hohe Auslastung.
RezessionWachstum lässt nach, Investitionen sinken.
Depressionschwache Nachfrage, höhere Arbeitslosigkeit.
Der Zyklus beginnt nach der Tiefphase wieder mit einem Aufschwung.
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Konjunkturindikatoren

Früh · Gegenwart · Spät

Frühindikatoren

Auftragseingänge, Investitionstätigkeit, Erwartungen.

Gegenwartsindikatoren

Kapazitätsauslastung, aktuelle Produktion.

Spätindikatoren

Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Gewinne, BIP.

Warum ist der Auftragseingang ein Frühindikator?
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Gesamtfall: IT-Systemhaus

Mehrere Themen verbinden

Ein Systemhaus stellt steigende Auftragseingänge fest. Gleichzeitig steigen Energiepreise und Lohnkosten. Um Kosten zu senken, plant es eine Einkaufsgemeinschaft mit zwei Wettbewerbern. Das Unternehmen investiert außerdem in energieeffiziente Server.
  1. Welcher Konjunkturindikator steckt in den Auftragseingängen?
  2. Ist die Einkaufsgemeinschaft horizontal oder vertikal?
  3. Nenne ein ökonomisches und ein ökologisches Ziel.
  4. Welche Zielbeziehung kann zwischen Energieeinsparung und Kostensenkung bestehen?
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Formelsammlung

Die vier zentralen Kennzahlen

GewinnErträge − Aufwendungen
WirtschaftlichkeitErträge ÷ Aufwendungen
RentabilitätGewinn ÷ Bezugsgröße × 100
ProduktivitätOutput ÷ Input
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Prüfungscheck

Was sollte sitzen?

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Kurzquiz zum Abschluss

  1. Ein festes Produktionsziel soll mit möglichst wenig Material erreicht werden. Welches Prinzip?
  2. Wirtschaftlichkeit = 0,92. Wie ist das Ergebnis einzuordnen?
  3. Hersteller und Einzelhändler kooperieren. Horizontal oder vertikal?
  4. Was liegt bei einem Preis unterhalb des Gleichgewichtspreises häufig vor?
  5. Welche Marktform besitzt nur einen Anbieter?
  6. Ist Arbeitslosigkeit typischerweise Früh-, Gegenwarts- oder Spätindikator?
Lösungen

1 Minimalprinzip · 2 unwirtschaftlich · 3 vertikal · 4 Nachfrageüberhang · 5 Monopol · 6 Spätindikator

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