1. Lernziel
Gefährdungen, Maßnahmen, IT-Grundschutz, Schutzbedarf, IT-Sicherheitsgesetz und Verschlüsselung.
2. Lernzettel
1. Schutzziele
Die klassischen Schutzziele sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Sie helfen, Risiken und Maßnahmen zu strukturieren.
2. Gefährdungen
Gefährdungen können technisch, organisatorisch, menschlich oder umweltbedingt sein: Malware, Phishing, Ausfall, Fehlkonfiguration, Brand oder Diebstahl.
3. Grundschutz und Schutzbedarf
IT-Grundschutz unterstützt strukturierte Absicherung. Die Schutzbedarfsfeststellung bewertet, wie kritisch Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind.
4. Verschlüsselung
Symmetrische Verfahren nutzen denselben Schlüssel; asymmetrische Verfahren nutzen öffentlichen und privaten Schlüssel. Hash und Signatur unterstützen Integrität und Authentizität.
3. Prüfungsübersicht
| Begriff | Merke |
|---|---|
| Vertraulichkeit | Verschlüsselung |
| Integrität | Hash/Signatur |
| Verfügbarkeit | Backup/Redundanz |
| Nachvollziehbarkeit | Protokolle |
4. Mini-Übung
Ordne Backup, Verschlüsselung und Hashwert jeweils einem passenden Schutzziel zu.
5. Eigener Lernzettel
Zusatzübungen: Rechnen, Logik und Prüfungstraining
Zusatzübung 1: Backup-Fenster berechnen
Ein vollständiges Backup dauert 45 Minuten. Es startet jeden Werktag. Wie viele Minuten Backup-Laufzeit fallen in einer 5-Tage-Woche an?
Zusatzübung 2: Schutzziel zuordnen
Ein Angreifer verändert unbemerkt Rechnungsdaten. Welches Schutzziel ist primär verletzt und welche Maßnahme könnte helfen?